Mind your languages!

Science has found out that bilinguals perceieve time differently in their two languages.
The language they use will determine their estimation how much time has passed.

Another interessting finding is that bilinguals use two different coexisting phonetic systems when talking or reading or even thinking. The two languages not only compete in pronunciation, but also in words, grammar, interpunction and other specific characteristics like gestures, mimics, humour and proverbs all the time.
The language which is used more frequently becomes stronger – you can compare the strength of your language with the strength of a muscle.
For the sake of peace of mind, the rarely used language gives in. Weiterlesen „Mind your languages!“

Die Versagensängste anderer Leute

Bevor ich einen Blogartikel schreibe, lese ich meistens 10, 20 Minuten auf Medium, Piqd und manchmal auf Zeit-Online dies und das, oder schaue mir ein zwei Videos von Vloggern oder Vorträge an.

Dieses freie Lesen und stöbern bringt mich häufig auf ein Thema, worüber ich selbst schreiben könnte.

Heute habe ich einen Artikel auf Zeit-Online gelesen, den ich einfach hier teilen möchte, weil ich glaube, dass er vielen Leser*innen gut tun wird. Es geht um die allgemeine Überforderung, wenn man gleichzeitig erfolgreich, schön, Familienmensch und wohlhabend sein möchte, und der einzige Weg, dies zu erreichen, Arbeit oder Leistung zu sein scheint. Weiterlesen „Die Versagensängste anderer Leute“

Wo anfangen?

Wo anfangen?

Angesichts schwer verdaulicher Fragenkomplexe um Themen wie Dürre, Verwüstung, Abholzung der  Regenwälder, Armut in der dritten Welt, Nitratbelastung der Erde, Glyphosat, Bienensterben, Massenextinktion der Arten, Klimawandel, mit Schweröl angetriebene Frachttransporte, Treibhausgase, zunehmende psychische und physische Erkrankungen, multiresistente Keime, usw. fragst Du Dich vielleicht – wo anfangen?

Ich sag Dir ungefragt, wo Du anfangen kannst: Weiterlesen „Wo anfangen?“

Viel — Hoppla!

Wenn einem die Dinge zu viel werden, oder einem gerade über den Kopf wachsen, ist es gut, sich mit der eigenen Verletzbarkeit arrangiert zu haben, um nicht in eine Selbstzweifelpanik zu geraten.

Anders sollte man sich, wenn einem die Dinge nie über den Kopf zu wachsen scheinen fragen, ob man auf Kosten der Höhe seines […]

über Viel — Hoppla!

Philipp wieder mal!
Passt wie angegossen, dieser Text hier!

Wenn wir viele Ideen haben und realisieren, ist es normal und natürlich, dass wir uns manchmal überwältigt und durcheinander fühlen.
Alles erscheint unübersichtlich und unüberwindbar.

Wir  bekommen Angst vor der eigenen Courage. Weiterlesen „Viel — Hoppla!“

To love anyway

To love anyway

How would you feel if you loved yourself anyway?

If you loved yourself not depending on your actions, your looks, your intelligence, your performance, your income, your age, your mistakes.

How differently would you cope with the requirements and conditions in this world?

What would be different if you loved yourself just the way you are?

Hass und Schmerz

Die Beschäftigung mit unserem Schmerz ist uns so unangenehm, weil niemand uns beibringt, dass Schmerz eine Medizin ist. Nimmst Du es mit Deinem Schmerz auf, kommt Erkenntnis, in immer weiteren, tieferen Dimensionen.

Bist Du mit dem Schmerz durch, beginnt ungetrübte Freude, Lebenslust, Leichtigkeit.