Lebensprägende Bücher und Filme

Rauschliebe

Es gibt sehr viele Bücher und Filme, die mich nachhaltig geprägt, und sogar mein Leben verändert haben.
Hier sind die offensichtlichsten:

In 2004 wurde ich Vegetarierin, wegen einer Szene in Haruki Murakamis Buch „Kafka am Strand“. Die Szene, in der Johnny Walker die Katzenherzen heraustrennt und isst.

In 2005 wurde ich Sexual- und Kreativitätsforscherin wegen Julia Camerons Buch „Der Weg des Künstlers“.

In 2014 verstand ich durch Thomas Pikettys Buch „Das Kapital im 21. Jahrhundert“, dass das Geldsystem, wie ich es bis dahin verstand, ein einziger Brainwash ist. Weiterlesen „Lebensprägende Bücher und Filme“

Unterwegs

Wenn du nur auf das Ziel Deiner Reise schielst, und Dir einredest, dass Du erst dann glücklich sein wirst, wenn Du am Ziel angelangt bist, dann bedeutet das, dass Du 98% Deiner Lebenszeit unglücklich, hungrig und durstig bist.
Wenn Du nicht (an-)erkennst, dass die Schritte in Richtung Deines Ziels Gründe zur Freude, Spass und Lebendigkeit sind, dann kann es sein, dass Du sogar im Moment, in dem Du Dein Ziel erreichst, keine Freude empfinden wirst,

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Das Große Ganze

Philipps Begründungen

Jeden Morgen stelle ich mir einige selbst entwickelte inspirierende und motivierende Fragen.
Diese Fragen sollen in meinem aktuellen Buch zu einem Journal entwickelt werden.
Die letzte Morgenfrage betrifft das „Große Ganze“ also praktisch alles und jeden in meinem Leben. Hier schrieb ich schon mal kurz darüber, und heute will ich etwas weiter ausholen.

Das Große Ganze

wenn wir uns Ziele stecken, dann macht es wirklich Sinn, uns zu fragen, warum wir diese Ziele erreichen wollen.
Meist haben wir diffuse Ziele, die wir irgendwie verfolgen, aber die innere Weisheit des Ziels uns ist nicht zugänglich.
Beispielsweise mehr Geld, mehr Muskeln, mehr Struktur und Ähnliches. Weiterlesen „Das Große Ganze“

Meine Motivation zum Roman Rauschliebe

Heute will ich ein wenig über meine Motivation erzählen, das Buch Rauschliebe zu schreiben.
Ich hatte verschiedene Motivationen, das Buch zu schreiben, mitunter die eigene Co-Abhängigkeit zu verarbeiten und in meine eigene Schöpferkraft zu treten. Ich gebe zu – das Schreiben hat mich glücklich und frei gemacht.

Gleichzeitig hatte ich beim Schreiben immer auch die künftigen Lesenden im Sinn, damit sie aus dem Stoff Zuversicht und Hoffnung schöpfen können. Andere Co-Abhängige, andere suchtkranke Menschen, die sich genauso am eigenen Schopfe aus dem Schlammassel ziehen können.
Romanfiguren können uns beim Lesen ans Herz wachsen und Vorbilder werden.
Vorbilder haben auf uns Menschen eine grandiose Kraft: „Was die kann oder können, kann ich vielleicht auch!“ Weiterlesen „Meine Motivation zum Roman Rauschliebe“

Hypnose

Hypnose

Folgende Missverständnisse treten immer wieder in Bezug auf Hypnose auf:

1) Die Eigenschaften des Hypnose-Zustandes werden von den Klienten häufig überschätzt.

2) Die Wirksamkeit der Hypnose wird häufig unterschätzt.

Dabei fallen wir alle täglich auf ganz natürliche Art und Weise regelmäßig in einem hypnotischen Zustand. Auf neurophysikalischer und biochemischer Basis ist der hypnotische Zustand von einer geringeren elektrischen Aktivität der Gehirnzellen und einem etwas veränderten Stoffwechsel gekennzechnet, als der normale Wachzustand. Anders ausgedrückt: Weiterlesen „Hypnose“