Ichkreierealsobinich wurde erneut für den #AwesomeBloggerAward nominiert! Juhuuuu!

Noch ein #AwesomeBloggerAward! Yeeaaah!
Ich fühle mich geehrt und reich beschenkt!
Gestern wurde ich von der Geschichtentante von Klönschnack für den Awesome Blogger Award nominiert!
Ich freue mich sehr, zumal ich dann auch wieder 10 Menschen nominieren darf, deren Blogs mir wirklich viel Freude und eine gute Zeit machen!

Liebe Geschichtentante, ich danke Dir von Herzen und freue mich auf neue Geschichten und Fotos von Dir zum Klönen, inspiriert sein, und nachdenken!

Seit dem ersten Tag meines Bloggerinnen-Daseins bin ich begeistert über dieses Format. Ich liebe meinen Blog und inzwischen auch viele andere Blogs, die ich regelmäßig aufrufe, um zu sehen, was dort Schönes geschrieben und produziert wird.

Eine Besonderheit, die ich besonders liebgewonnen habe, ist, dass es diese Blogger-Awards gibt, und dass ich von Zeit zu Zeit dafür nominiert werde.
Das allein ist mir eine große Ehre und Freude und der Moment, in dem ich überlege, wen ich diesmal nominiere, ist ein wahrer Genuss!

Also nochmal, liebe Geschichtentante, ich danke Dir sehr für die Ehre und die Möglichkeit, den Award weitergeben zu dürfen! Weiterlesen „Ichkreierealsobinich wurde erneut für den #AwesomeBloggerAward nominiert! Juhuuuu!“

Heimat, Herkunft und Folklore

Im Jahre 1999 erlebte ich in Frankfurt am Main in der Fussgängerzone, wie Roland Koch und seine Crew Unterschriften gegen die doppelte Staatsbürgerschaft sammelten.
Ich wurde auch angesprochen.
Damals hatte ich nur die kroatische Staatsbürgerschaft.
Ich ging mit den Unterschriften-Sammlern kurz in die Diskussion, und ich sagte, dass der Doppelpass mich und meinesgleichen GENAU beschreibt. Sie ließen schnell von mir ab.

Am Abend erzählte ich meinen bis heute kroatischen Eltern von den Erlebnissen. Sie sagten, „doppelte Staatsbürgerschaft, was soll denn das sein, und wozu soll das gut sein?“
Ich sagte „für Menschen wie mich“.

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Schöne Zahlen

Am 13.09.2020 habe ich meinen 666. Beitrag hochgeladen.
Ich muss immerzu innerlich über diese und die folgende Zahl 667 lachen.
In meiner Studienzeit hatte ich ein lustiges Schild an meiner Wohnheimtür:

„667-Neighbour of the beast“ ,

und ich kann mich bis heute darüber amüsieren.

Mein schamanisch gebildeter Freund berichtet, dass die 666 die Zahl des Goldes sei.
Mir soll es recht sein.

Epidemie oder Pandemie? Häusliche, tödliche Gewalt gegen Frauen

Alanna Vagianos schrieb 2014 in ihrem Artikel in der Huffington Post, dass in der Zeit von 2001 und 2012 6488 amerikanische Soldaten in den Kriegen in Afghanistan und Irak getötet wurden.
In der selben Zeit wurden fast doppelt so viele, nämlich 11.766 Frauen alleine in den USA von ihren aktuellen oder ehemaligen männlichen Partnern oder Ehemännern ermordet oder totgeschlagen.
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Verherrlichung von Alkohol

Marketing macht mürbe

Alkohol wird in unserem Kulturkreis im Allgemeinen verherrlicht, verniedlicht, verharmlost.

Wenn man bedenkt, dass Menschen, die ihre Alkoholsucht überwinden wollen, oftmals Jahre oder Jahrzehnte schrecklichen Leidens und Rückfälle erleiden müssen, und wenn sie denn endlich nüchtern werden, dann nochmal Jahre oder Jahrzehnte von Therapie und Begleitung brauchen, bis sie wieder in ihre alte Form gelangen, bis sie wieder arbeits- und belastungsfähig werden (falls ihnen das überhaupt gelingt), dann kann man sich über den flächendeckenden blinden Fleck nur wundern.

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Neue Rezension für Rauschliebe

Die Psychotherapeutin und Buchbloggerin Mirella Pagnozzi hat mein Buch gelesen und rezensiert.
Ich freue mich sehr über ihre Detail- und Kenntnisreiche Bewertung.
Besonders interessant finde ich, was sie im Zusammenhang von Alkoholismus und Polytoxischem Verhalten erzählt.
Sie sagt beispiesweise, sie habe in ihrer Arbeit mit Suchtpatienten  noch keine suchtkranke Person getroffen, die auch sexsüchtig war.

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Ich bin, also kreiere ich

Mein Blogtitel „Ich kreiere, also bin ich“ gefällt mir immer noch ausgesprochen gut.
Ich erinnere den Moment, als ich ihn eintippte, ohne Vorstellung, was da jetzt auf mich zukommt, und mit dem Gedanken, „ach, kann ich ja auch ändern, wenn mir der Name nicht mehr gefällt“ …

Inzwischen bin ich soweit, dass ich die Umkehrung „Ich bin, also keiere ich“ genauso wertvoll und gut finde. Pragmatisch und zutiefst menschlich: Weiterlesen „Ich bin, also kreiere ich“