Tschakkaaa!

Gestern habe ich etwas gemacht und geschafft, was ich etwa ein Jahr vor mir herschob.
In meiner letzten Coaching Session habe ich mir vorgenommen, mein aktuelles Buchprojekt im August / September zum Lektorat zu geben und es zum Jahresende im Buchsatz zu haben.
Gestern habe ich die Kröte geschluckt: Ich habe das Inhaltsverzeichnis mit allen Überschriften erstellt.


Meine liebe Freundin Jessi fragte mich, wie ich das gemacht habe, und ich musste zugeben – ich weiss auch nicht.

Sich selbst ein konkretes Ziel mit klarer Deadline zu stellen weckt Kräfte in uns Menschen, mit denen ohne festes Commitment nicht zu rechnen ist. Diese Kräfte helfen uns über die Hindernisse und Wiederstände hinwegzusteigen, und das Ziel wie eine Handlungsanweisung vor sich zu haben.

Ich bin so froh, in meinem Leben nicht nur Coach, sondern auch Coaching-Klientin sein zu dürfen.


Meine Motivation zum Roman Rauschliebe

Heute will ich ein wenig über meine Motivation erzählen, das Buch Rauschliebe zu schreiben.
Ich hatte verschiedene Motivationen, das Buch zu schreiben, mitunter die eigene Co-Abhängigkeit zu verarbeiten und in meine eigene Schöpferkraft zu treten. Ich gebe zu – das Schreiben hat mich glücklich und frei gemacht.

Gleichzeitig hatte ich beim Schreiben immer auch die künftigen Lesenden im Sinn, damit sie aus dem Stoff Zuversicht und Hoffnung schöpfen können. Andere Co-Abhängige, andere suchtkranke Menschen, die sich genauso am eigenen Schopfe aus dem Schlammassel ziehen können.
Romanfiguren können uns beim Lesen ans Herz wachsen und Vorbilder werden.
Vorbilder haben auf uns Menschen eine grandiose Kraft: „Was die kann oder können, kann ich vielleicht auch!“ Weiterlesen „Meine Motivation zum Roman Rauschliebe“

Hach, was haben wir es gut…

Ja, es stimmt. Hier in Deutschland ist es vorerst besser.
Die Gründe dafür liegen in der Gier und der Selbst-Ermächtigung der Länder wie Deutschland. Wir erlauben uns, hier in Deutschland rumänische und bulgarische Lohnsklaven zu beschäftigen, Pflegearbeit von Frauen überhaupt nicht zu bezahlen, kongolesische Kinder in Kobaltminen zu verheizen, und in Bangladesh für Billigklamotten Leute in den Tod zu schicken. Ölkriege stehen als übergeordnetes Thema noch darüber, die wir vielleicht nicht führen, aber führen lassen.
Deswegen können wir uns hier bessere Krankenhäuser und vorerst noch Reste eines Mittelstandes, leisten, der Bedrohungen durch Seuchen besser verkraften kann, als arme Gesellschaftsschichten oder (künstlich) arme Länder.

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