Schreibrausch über mehr Zusammenarbeit

Anyway schrieb neulich in einem Kommentar

„Ich glaube es war noch nie so deutlich zu sehen, wie sehr jeder einzelne Mensch auf jeden anderen angewiesen ist.
Es ist ja auch wohl nichts neues dass, auf der praktischen Ebene, die meisten unserer Tätigkeiten schon längst Teil von Ereignisketten sind
die weit über unser direktes Umfeld hinausgehen. Jeder der diesen Text in diesem Moment liest kann das nur weil andere Menschen elektrische Leitungen in den Erdboden unter Strassen über Ländergrenzen hinweg und sogar durch Ozeane verlegt haben.
So gut wie jedes Produkt oder Kleidungsstück das wir benutzen legt von der Rohstoffgewinnung bis zum Verkauf im Laden oft sehr Weite Wege zurück und geht durch extrem viele Hände.
…“

Weiterlesen „Schreibrausch über mehr Zusammenarbeit“

Werwillichsein: Imagine writing a book

Ich habe so ein schönes Gedicht auf dem Blog von Werwillichsein gefunden…
Es berührt mich sehr und ich finde es sehr verspielt. Es spiegelt für mich ein jugendliches Wesen, das voller Hoffnung und innerer Aufregung aufs morgen schaut.

…und natürlich auch meine eigenen Erfahrungen mit dem Schreiben eines Buches… die Angst und die Scham und die Lust – alles auf einmal.

Bitte, lest selbst: Weiterlesen „Werwillichsein: Imagine writing a book“

Artenschutz im Jahre 3020

Heute lest Ihr den ersten Gastbeitrag auf meinem Blog. Er stammt von Andreas K., oder auch „Anyway“.
Voilá:

Ich war gerade auf einem Kurzurlaub und dachte ich sollte die Geschichte hier teilen. Ich hielt mich in einer meiner Lieblingsbars auf als ich plötzlich den Namen „Karmen Jurela“ vernahm und hellhörig wurde.
Aber von Anfang an.
Ich war seit längerer Zeit mal wieder im Jahr 3020. Ich mochte die Epoche schon immer. Kurz nach der KI-Renaissance als menschliches Leben wieder gesellschaftlich akzeptiert wurde und nicht mehr nur als Störfaktor galt.

Weiterlesen „Artenschutz im Jahre 3020“