Neue Rezension für Rauschliebe

Die Psychotherapeutin und Buchbloggerin Mirella Pagnozzi hat mein Buch gelesen und rezensiert.
Ich freue mich sehr über ihre Detail- und Kenntnisreiche Bewertung.
Besonders interessant finde ich, was sie im Zusammenhang von Alkoholismus und Polytoxischem Verhalten erzählt.
Sie sagt beispiesweise, sie habe in ihrer Arbeit mit Suchtpatienten  noch keine suchtkranke Person getroffen, die auch sexsüchtig war.

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Tschakkaaa!

Gestern habe ich etwas gemacht und geschafft, was ich etwa ein Jahr vor mir herschob.
In meiner letzten Coaching Session habe ich mir vorgenommen, mein aktuelles Buchprojekt im August / September zum Lektorat zu geben und es zum Jahresende im Buchsatz zu haben.
Gestern habe ich die Kröte geschluckt: Ich habe das Inhaltsverzeichnis mit allen Überschriften erstellt.


Meine liebe Freundin Jessi fragte mich, wie ich das gemacht habe, und ich musste zugeben – ich weiss auch nicht.

Sich selbst ein konkretes Ziel mit klarer Deadline zu stellen weckt Kräfte in uns Menschen, mit denen ohne festes Commitment nicht zu rechnen ist. Diese Kräfte helfen uns über die Hindernisse und Wiederstände hinwegzusteigen, und das Ziel wie eine Handlungsanweisung vor sich zu haben.

Ich bin so froh, in meinem Leben nicht nur Coach, sondern auch Coaching-Klientin sein zu dürfen.


Happy half birthday, Rauschliebe!

Nun ist mein Buch genau ein halbes Jahr veröffentlicht.
Ich bin nach wie vor froh und stolz darüber, zumal die Themen Alkoholismus, Co-Abhängigkeit und häusliche Gewalt auf der ganzen Welt im partiellen oder strengen Lockdown zugenommen haben.

In Ländern mit sehr strengen Corona-Lockdowns, stieg auch die Selbstmordrate.
Es ist wahrscheinlich, dass bei vielen Selbstmorden Alkohol mit im Spiel war.

Sollte es wirklich zu einer großen Konkurswelle mit Massenentlassungen kommen, dann wird Alkohol für allzu viele Menschen wohl die erste Auffang-Station werden.

Liebe Blogfamilie, kauft und empfehlt mein Buch Rauschliebe, damit Ihr wisst, wie und woran ihr destruktiven Alkoholismus bei High-Achievern erkennt, und wie ihr aus der Co-Abhängigkeit rauskommt.
Ich bitte auch diejenigen unter Euch, die das Buch gelesen haben, eine Rezension auf BoD, Amazon, Eurem eigenen Blog oder social profile zu schreiben, damit das Buch bekannter wird.


Meine Motivation zum Roman Rauschliebe

Heute will ich ein wenig über meine Motivation erzählen, das Buch Rauschliebe zu schreiben.
Ich hatte verschiedene Motivationen, das Buch zu schreiben, mitunter die eigene Co-Abhängigkeit zu verarbeiten und in meine eigene Schöpferkraft zu treten. Ich gebe zu – das Schreiben hat mich glücklich und frei gemacht.

Gleichzeitig hatte ich beim Schreiben immer auch die künftigen Lesenden im Sinn, damit sie aus dem Stoff Zuversicht und Hoffnung schöpfen können. Andere Co-Abhängige, andere suchtkranke Menschen, die sich genauso am eigenen Schopfe aus dem Schlammassel ziehen können.
Romanfiguren können uns beim Lesen ans Herz wachsen und Vorbilder werden.
Vorbilder haben auf uns Menschen eine grandiose Kraft: „Was die kann oder können, kann ich vielleicht auch!“ Weiterlesen „Meine Motivation zum Roman Rauschliebe“

Neue tolle Rezension!

Mein Buch Rauschliebe hat eine neue sensationelle Rezension auf Amazon und Lovelybooks erhalten.

Ich freue mich von Herzen, dass das Buch nun eine größer werdende Leserschaft erreicht.
Co-Abhängigkeit ist immer noch für viele noch ein unbekannter Begriff, obwohl jeder betroffene Menschen kennt.

Man kann fast sagen, dass jeder Mensch im Laufe seines Lebens Co-Abhängigkeit erfährt und lebt, zumal die Sucht des Gegenübers nicht unbedingt Alkoholismus sein muss. Weiterlesen „Neue tolle Rezension!“

Nicole Plath über Rauschliebe

Die Buchbloggerin Nicole Plath hat mein Buch Rauschliebe sehr freundlich rezensiert.
Ich freue mich sehr und fühle mich geschmeichelt, dass ihr das Buch so gut gefallen hat, zumal mir ihr Geschmack an Büchern sehr gut gefällt, wie ich auf ihrer Webseite erfahren konnte!
Den Zorn, der sie beim Lesen von Rauschliebe ergriffen hat, kann ich sehr gut nachempfinden!

Zu Beginn lernt der Leser Stella und Pavlos sowie ihre Beziehung zueinander kennen. Stella erzählt in der „Ich-Form“ von allen Höhen und Tiefen ihrer Beziehung zu Pavlos. Was zu Beginn bei mir nur ein Kopfschütteln auslöste, steigerte sich im Laufe des Romans zu inneren Wutausbrüchen.

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