Hunger or Thirst

Or is it something completely different?

We should eat when we are hungry.

Sometimes we eat because we are emotionally nibbling on something.
Sometimes we eat because we are actually thirsty.
Sometimes we grind our teeth as if we have to bite through the thing we chew on.
And sometimes we eat because we are hungry on another level that cannot be satisfied by food.

Sometimes we continue to eat even though we are bursting at the seams.
Sometimes we eat only to throw it all up.
Sometimes we eat because we’re addicted to the stuff.
And sometimes we drink or smoke instead of eating.

What can, what should a body in need of water, oxygen, nutrients, love, respect and care do with all these misunderstood and disturbed self-destruction programs?

Food is as fundamental as life itself.

To listen better and take better care of your body, please ask yourself this simple but hard question:

What, how much, when and how should I eat?

How are the answers different from your habits?
What do you want to do about the difference?

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This Article was originally published on 06. November 2020 in the Medium Publication
An Idea (by Ingenious Piece) – Everything Begins With An Idea
Please, feel free to stopp by on my Medium Account.

Neue Rezension für Rauschliebe


Hier ist ein Auszug einer tollen neuen Rezension für mein Buch Rauschliebe von der Journalistin Sabine Sitte:

Nach einer zuvor beinahe ausufernden glücksseligen Beschreibung des verliebten Paares – einer Jugendliebe, die nach 20 Jahren endlich zueinander findet – beschlich mich beim Lesen nun mehr und mehr das subtile Gefühl einer nahenden Bedrohung als würde mich die Autorin auf Treibsand stellen und mit dem Fortlauf der Geschichten stetig tiefer sinken lassen.

Hier könnt Ihr die gesamte Rezension lesen!

Und ich freue mich auch sehr, wenn Ihr das Buch kauft, lest und / oder verschenkt!

Weiterlesen „Neue Rezension für Rauschliebe“

Nach Hause finden

Philipps Begründungen

Ihr wisst, dass ich immer wieder Alkoholismus, Co-Abhängigkeit und Sucht thematisiere und ich sage Euch auch, warum.

Es geht mir darum, dass Alkoholismus und Co-Abhängigkeit in unserer Welt weiter bagatellisiert werden, und dass in der Allgemeinbildung kein Platz dafür ist.
Die Frage, wie gehe ich mit einem Freund oder einer Freundin um, die ein Sucht- oder Co-Abhängigkeitsproblem hat, kann doch keiner aus dem Stegreif beantworten.

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There Is No Fulfilment in the Future

If you want fulfilment —be here and now

ven when you are happily tinkering with your future, the time and space continuum of your happiness is now and here.

By nurturing your belief that you can only be happy when X occurs or Y happens, you prevent happiness. Moreover, Such “if …, then … “clauses are known as the lousy companions of addictive thinking. They belong to the so-called “stinking thinking. “

“Stinking thinking “is a term coined by Alcoholics Anonymous. It is suitable to bring you down, to weaken you, and thus lead you deeper and deeper into addiction.

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Natur? Eben nicht!

In unterschiedlichen Foren lese ich immer wieder Diskussionen zwischen Vegetatier*innen, Veganer*innen und Allesesser*innen.

Häufig werden folgende Argumente fürs Fleischessen angeführt:

1) Die Natur / die Natürlickeit des Fleischessens
2) Die Anatomie des menschlichen Körpers als Beweis dafür, dass der Körper auf das Essen von Fleisch ausgerichtet ist
3) Vegane Ernährung sei teuer


1) „Die Natur hat es so eingerichtet, die Natur ist knallhart!“
Das soll ein Argument fürs Fleischessen sein.

Mit der Natur zu argumentieren wenn es um die Beschreibung der unnatürlichsten, abgespaltensten, heimlichtuerischsten Industrien der gesamten Evolution geht… da hört bei mir die Lust am Diskutieren eigentlich auf. Dennoch, ich möchte heute einige Gedanken dazu mal aufschreiben.

Die Natur sei „knallhart“, und deshalb industrialisieren wir die Milch – und Fleischindustrie zu einem monströsen Vergewaltigungs – Tötungs – Folter- und Schlachtkriegsschauplatz!?!?!?!

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Reserve-Antibiotika

Es gibt Neuigkeiten in Sachen Reserveantibiotika.

Die EU-Komission möchte die Zulassung für Reserveantibiotika für die Fleischproduktion verlängern.
Angesichts der Ratlosigkeit in der Pandemie, der immer weiter sich ausbreitenden Resistenzen gegen Standard – und Breitbandantibiotika, und der schleppenden Entwicklung neuer Antibiotika kann man sich schon wundern.

Weiterlesen „Reserve-Antibiotika“

I count. You count. We count.

For the English version, please scroll down.

Heute möchte ich Euch mit diesem Artikel einladen, mir auf meinem Medium-Account zu folgen.
Er heisst I count. You count. We count.
Ein Querverweis zwischen Zählen und Rechnen.

Der Artikel wurde ursprünglich am 05.10.2020 auf The Innovation auf Medium veröffentlicht.

Möglicherweise wird zukünftig mein Blog hier größtenteils auf Deutsch oder zweisprachig erscheinen und auf Medium auf Englisch.

Ich hoffe Euch hier und dort wiederzusehen!


English Version

Today I want to invite you to follow me on my Medium account with this article:

I count. You count. We count.
A short cross-reference on counting and calculating

The article was originally pulished on 05.10.20 on The innovation on Medium.

Probably this blog here is going stay in German or bilingual and on Medium in English.

I hope to see you here and there!

Labor-Fleisch. Ja oder Nein?

Anyway fragte mich neulich, was ich über Labor-Fleisch denke, also über Fleisch, das aus Zellen gewonnen wird, die lebenden Tieren entnommen werden. Die Tiere sterben daran nicht, im besten Falle werden sie freundlich gehalten, und die Muskelzellen werden unter Betäubung entnommen und die Wunde an der Entnahmestelle wird veterinär-chirurgisch versorgt. Für die Produktion von vielen Tonnen Fleisch sollen nur einige hundert Gramm Muskelzellen nötig sein.
Es gibt allerdings noch weitere Tieropfer:
Das Nährmedium, das das Kunstfleisch im Fleischgenerator wachsen lässt, ist fötales Kälberserum.
Dieses muss zur Zeit noch aus lebendigen Kälberföten gewonnen werden, indem Blut aus ihren noch schlagenden Herzen komplett abgesaugt wird, um daraus besonders wachstumsfördernde Stammzellen zu isolieren.
Kälberföten können nur aus tragenden Schlachtkühen gewonnen werden.
Dies gilt sogar unter Fleischessern als höchst umstritten. Deshalb arbeitet man an veganen Nährlösungen, und die Ergebnisse sind vielversprechend.

Bisher sind diese Verfahren (pekuniär) noch zu teuer für die Endverbraucher, um die Massentierhaltung und Bio-Landwirtschaft zu ersetzen. Aber – die Kosten werden immer geringer, weil die Forschung inzwischen weiter gekommen ist.
Die aktuellsten Beiträgen legen nahe, dass ein Kilo Labor-Fleisch zurzeit um die 130-150 euro pro Kilo kosten würde.
Der allererste Labor-Burger hat vor wenigen Jahren noch, nämlich 2013, 250.000 Euro gekostet.

Als Veganerin und Anti-Speziesistin sage ich – was für eine kranke Abspaltung von allem Natürlichen…
Als Mensch, der guckt, denkt, rechnet und abwägt, sage ich: „warum nicht?“.

Weiterlesen „Labor-Fleisch. Ja oder Nein?“

Writing (for) The Masterpiece

A couple of weeks ago, I was accepted as a writer for the online-magazine The Masterpiece.

I submitted my first article. The magazine dismissed it with a handful of suggestions on how to write essays of higher quality.

I followed the suggestions and submitted another piece that was accepted.

This piece also contained some minor flaws. The magazine´s host, S M Mamunur, edited and published it.

Weiterlesen „Writing (for) The Masterpiece“