Heimat, Herkunft und Folklore

Im Jahre 1999 erlebte ich in Frankfurt am Main in der Fussgängerzone, wie Roland Koch und seine Crew Unterschriften gegen die doppelte Staatsbürgerschaft sammelten.
Ich wurde auch angesprochen.
Damals hatte ich nur die kroatische Staatsbürgerschaft.
Ich ging mit den Unterschriften-Sammlern kurz in die Diskussion, und ich sagte, dass der Doppelpass mich und meinesgleichen GENAU beschreibt. Sie ließen schnell von mir ab.

Am Abend erzählte ich meinen bis heute kroatischen Eltern von den Erlebnissen. Sie sagten, „doppelte Staatsbürgerschaft, was soll denn das sein, und wozu soll das gut sein?“
Ich sagte „für Menschen wie mich“.

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Schöne Zahlen

Am 13.09.2020 habe ich meinen 666. Beitrag hochgeladen.
Ich muss immerzu innerlich über diese und die folgende Zahl 667 lachen.
In meiner Studienzeit hatte ich ein lustiges Schild an meiner Wohnheimtür:

„667-Neighbour of the beast“ ,

und ich kann mich bis heute darüber amüsieren.

Mein schamanisch gebildeter Freund berichtet, dass die 666 die Zahl des Goldes sei.
Mir soll es recht sein.

Epidemie oder Pandemie? Häusliche, tödliche Gewalt gegen Frauen

Alanna Vagianos schrieb 2014 in ihrem Artikel in der Huffington Post, dass in der Zeit von 2001 und 2012 6488 amerikanische Soldaten in den Kriegen in Afghanistan und Irak getötet wurden.
In der selben Zeit wurden fast doppelt so viele, nämlich 11.766 Frauen alleine in den USA von ihren aktuellen oder ehemaligen männlichen Partnern oder Ehemännern ermordet oder totgeschlagen.
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Ich bin, also kreiere ich

Mein Blogtitel „Ich kreiere, also bin ich“ gefällt mir immer noch ausgesprochen gut.
Ich erinnere den Moment, als ich ihn eintippte, ohne Vorstellung, was da jetzt auf mich zukommt, und mit dem Gedanken, „ach, kann ich ja auch ändern, wenn mir der Name nicht mehr gefällt“ …

Inzwischen bin ich soweit, dass ich die Umkehrung „Ich bin, also keiere ich“ genauso wertvoll und gut finde. Pragmatisch und zutiefst menschlich: Weiterlesen „Ich bin, also kreiere ich“

Familija und die Kreativität

Ich wollte eigentlich den Blogbeitrag meiner Schwester rebloggen, in dem sie das letzte Ölbild unserer Mutter feiert. Rebloggen klappte irgendwie nicht, daher mache ich selbst einen Artikel.
Es geht um die Anerkennung der Kreativität in unserer Familie, besonders um die unserer Mutter.
Vor etwa 3 Jahren hat sie nach 35 Jahren Total-Pause, also mit Ü70 mal wieder ein paar Pinsel in die Hand genommen und seither etwa 20 Ölbilder gemalt.

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