Danksagung Doppelleben 2/3

Jetzt geht es weiter mit Teil 2 der Danksagung. (Für Teil 1 bitte hier klicken)

Bald war klar, dass ich ein Buch schreibe – und ich las meiner Schwester Nanda, und meinen besten Freundinnen, Jessi und Abi aus meinem entstehenden Manuskript vor. Wir lachten zusammen über meine Schreibversuche und freuten uns! Mein ganzer Freundeskreis, meine Weiberrunde wurde zu einem Dreamteam aus einer Schreibenden und vielen Cheerleaders! Drei Frauen, denen ich besonders zu danken habe und die ich viel zu selten sehe, möchte ich besonders hervorheben: Ulrike C. T., Christine S. und Viktor K!

Andi (Dr. Andreas Lampert) bot mir an, ein erstes Lektorat durchzuführen. Seine Anmerkungen hoben das große Ganze schon mal um ein Vielfaches an. Kommata, Rechtschreibung, Sätze, die im Nirvana endeten, wurden aufgespürt und korrigiert. Tamar Lewinsky, eine weitere Frau, die ich viel zu selten sehe, schaute über das Exposé, und fand nochmal so viele Fehler!
Und dann bekam ich Angst, dass andere potenzielle Leser unbeabsichtigt glauben könnten, sich in meinem Roman wieder zu erkennen oder sich anderweitig dran stoßen könnten – allen voran mein alter Freund und Ex-Ehemann (Special thanks to Rullis!) und seine Familie. Ich war auch sehr verunsichert, wie meine lieben Eltern, Armin, mein Super-Team und meine Patienten  reagieren würden – was würden sie wohl denken, was würden sie wohl sagen? Sollte ich einfach unter einem Pseudonym schreiben?
…. Ich bekam Angst und fing an jemanden zu suchen, der mich beraten konnte.

Zum Glück fiel mir der superschlaue Till (Dr. Till Tolkemitt) ein – er coachte und beriet mich und danach waren meine Ängste zwar nicht verflogen, aber ich erhielt neuen Mut, ganz zu meinem Schreiben zu stehen – mitsamt meinen Ängsten.

Die beiden wichtigsten Sätze von Till in seiner Funktion als Mentor waren

  • Schreib erstmal zu Ende, und dann finden wir schon einen Verlag
  • Hier ist die Telefonnummer einer großartigen Lektorin.

Juliane (Juliane Zaubitzer), die empfohlene Fachfrau, nahm erst ihr Hackebeil, dann das Rasiermesser und danach war der Text wie vom Unkraut befreit! Und das, obwohl ich unsere Zusammenarbeit durch meine Unerfahrenheit beinahe verunmöglicht hätte…

Und morgen geht es weiter mit Danksagung Teil 3/3!

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