Multitasking

Unser Gehirn ist nicht für Multitasking ausgelegt.
Auch wenn es uns beim Multitasking erscheint, als würden wir drei Dinge auf einmal erledigen, ist es gehirnphysiologisch ein abwechselndes, ganz schnelles Oszillieren zwischen verschiedenen Aufgaben hintereinander.

Dieses Hin und Her hat ihren Preis:
Die Aufmerksamkeit verliert an Effektivität und Fokus; die Lösungen der Aufgaben verlieren an Qualität.

3 Antworten auf “Multitasking”

  1. Absolut, Multi-Tasking bei Menschen ist ein Irrglaube. Es leidet nicht nur die Qualität, sondern alles dauert auch länger. Mehrfache Rüstzeiten, Eintauchzeiten kommen hinzu. Man kann vielleicht Bügeln und Musik hören zur gleichen Zeit, aber das ist eben kein Multi-Tasking, weil nur ein wirklicher Task dabei ist.

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  2. Multitasting ist, das ist erwiesen, nicht tatsächlich möglich. Andererseits hat man manchmal selbst den EIndruck… und dann das Bild dazu – ich kann nicht umhin zu denken, ob die beiden Abgebildeten oder jedwedes andere Pärchen sich wirklich nur auf eine einzige Sache, Stelle, wie auch immer konzentrieren oder nicht doch ein wenig mehr als das (und ich rede nicht vom Fernsehen währenddessen). Oder wie geht das so…?

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