Teresa Bücker über weibliche Wut und Trauer- SZ Magazin

Nun stelle ich schon zum zweiten Mal einen Artikel von Teresa Bücker hier in meinen Blog hinein.
Die Frau schreibt klar, hilfreich und offen, diesmal über Wut und Trauer, und das spezifisch bei Frauen.

Auf der Suche für ein Beitragsbild habe ich lange suchen müssen.
Ich habe auf Pexels und Unsplash mit dem Suchwort Rage oder Wut keine Fotos mit Frauen gefunden. Lauter Männer.
Ebenso bei Martial Arts. Lauter Typen, eine schwarze(!) Frau (#angry black woman), und einige Asiatinnen.

Eine wütende Frau ist keines Fotos wert.
Hier als Schmankerl zwei Ausschnitte aus T. Bückers Artikel:

Ist es radikal, wütend zu sein? Für Frauen schon. Wut wird als unkonstruktiv gebrandmarkt, um weiblichen Forderungen die Wucht zu nehmen. Schluss damit!

Audre Lorde sagte in ihrer Rede gegen Rassismus: »Ausgesprochene und in Handlung umgesetzte Wut im Sinne unserer Visionen und unserer Zukunft ist ein befreiender und stärkender Akt der Klärung.«

Bitte lest den ganzen Artikel.
Die Erkenntnisse darüber, dass Trauer aus chronisch unterdrückter Wut entsteht, und dass Wut ein Elixier ist, wenn man etwas auf die Beine stellen möchte, das ist auch ein Eckpfeiler meines Power-Coachings!

Bitte lest den Artikel von Teresa Bücker. Er ist ein- und erleuchtend!

— Read on sz-magazin.sueddeutsche.de/freie-radikale-die-ideenkolumne/wut-feminismus-88440

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