Die Risiken der Komfortzone

Mit einem Mindset, das sich an limitierenden Glaubenssätzen orientiert, bleiben wir am wahrscheinlich sichersten Ort, in unserer Komfortzone.

Doch – wie sicher ist es überhaupt in unserer Komfortzone?

Gewiß wird uns dort keine Scham oder Verletzung zugefügt, weil wir mutig für uns eingestanden sind.

Um Beschämung, Verletzung und Ablehnung zu vermeiden, verstecken sich zahllose Menschen hinter den Gardinen ihrer Komfortzone.
Nach vielen Jahren in Deckung werden sie schleichend Symptome wie Unzufriedenheit, Traurigket, Depression, Auto-Immunerkrankungen oder Phobien entwickeln, die nicht ohne weiteres kuriert werden können.

Das Leben fordert Dich zum Leben auf!
Das Risiko, nicht gelebt zu haben, bevor wir sterben ist hoch, wenn wir uns auf unsere limitierenden Glaubenssätze zurückziehen.

Wenn Du Deinen Glaubenssätzen auf die Spur kommen möchtest, dann frage Dich:
Welche tiefen Glaubenssätze habe ich?
Glaube ich wirklich das, was ich mir heimlich erzähle?
Woher kommen diese Glaubenssätze und wo führen sie Dich hin?

4 Antworten auf “Die Risiken der Komfortzone”

  1. Die Komfortzone wirkt auf den ersten Blick so einladend und gemütlich, dabei ist sie es, die uns einschränkt und von dem Leben, das wir eigentlich leben wollen, fern hält… ich stelle mich deshalb täglich der Herausforderung, aus der Komfortzone auszubrechen (trotz meiner Ängste)!

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    1. Super, Leoslovelymess! You rock!
      Noch eine Wahrheit, die wir oft übersehen:

      Unsere Ängste lassen uns wachsen. Wenn wir sie überwinden, und die Aufgabe eben mit der Angst anpacken, steigt meist die Qualität unserer Kreationen, weil wir uns nicht blamieren wollen.

      Ein gutes Gleichgewicht zu finden, um nicht am Perfektionismus zu scheitern – das ist die ganz hohe Kunst!

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  2. Risiko könnte man als die Wahrscheinlichkeit des Eintretens eines Ereignisses auffassen, welches Leid oder zumindest eine schlechtere Position zur Folge hat, als die gegenwärtige Situation.
    Allein eine Stagnation – also das einfache Fortführen der immerselben Situation – erhöht das Risiko immens. Man könnte auch sagen: das Risiko kein Risiko einzugehen wächst höher, als die möglichen Veränderungsrisiken…

    Wir spüren deutlich, daß es bei Veränderungen um Unwägbarkeiten geht, welche der Verstand als schmerzhaft empfindet und somit z.B. Angstgefühle auslöst, welche dann eine Veränderung konterkarieren.

    Jede und zumeist aus dem Kopf erzeugte Angst – denn wer hat schon mal im Schlaf (nicht im Traum) Angst erlebt ? – kann jedoch balanciert werden durch Fokusshifting in „Körperbereiche“ (daher war z.B. auch autogenes Training erfolgreich).
    In dem wir bestimmte Körperbereiche, z.B. diejenigen die einen Chakrafokus bilden, in den Wahrnehmungsfokus bringen, erleben wir die Schöpfungsentitäten, die mit diesen Bereichen verbunden sind.
    Dies ist also eine „Rückverbindung“ zur Fülle und zum Ursprung, welche den Angstpegel ganz schnell fallen läßt …
    … und wir bereit werden, Veränderungen umzusetzen …

    Gefällt 1 Person

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