Die internationale Sprache des Vertrauens

Pablo, ein Teilnehmer aus meinem Coaching-Seminar, teilte neulich diese wunderbare Einsicht:

„Ich komme beruflich viel auf der Welt herum und treffe dabei auf hochrangige Entscheider im Bankenwesen, mit denen ich zu verhandeln habe. Immer wieder stelle ich fest, dass kulturelle Unterschiede wirklich sehr spezifisch sein können. Diese nicht zu beachten kann zu einem Verhandlungabbruch oder Misserfolg führen, obwohl das Angebot durchaus passen würde.

Zum Beispiel muss in manchen Ländern die Visitenkarte mit beiden Händen überreicht werden, in anderen muss sie würdvoll angenommen und demonstrativ gelesen werden. Wieder in anderen sind Gelasseheit und Understatement gegenüber „Anstandsregeln“ die höchste Kunst der Freundlichkeit, und in ganz anderen muss man zusammen Alkohol getrunken haben, um Geschäfte machen zu können.

Gleichzeitig gibt es einen ganz klaren, universalen Verhaltenskodex, der in allen, wirklich ALLEN Ländern, die ich bereist habe, IMMER funktioniert und sämtliche Türen und Herzen öffnet:

Genaues Abklären und Abstimmen von Vereinbarungen und
Halten, was man versprochen hat.“

 

 

  1. Ja, es geht immer auch um Vertrauen…und zwar meist nicht in die Firma, sondern in die Person des Geschäfts“Partners“ als Individuum. Im Vertrieb heisst es daher auch, dass man sich zu wenigstens 70% selbst verkauft und eben nicht das Produkt/Service/Firma. Ausnahme: Commodity Business.

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