5 Antworten auf “too much!”

  1. Erst mal atmen, dann noch mal atmen und immer wieder…
    … dann schlafen
    Sonntag ist ein guter Tag sich Gedanken zu machen was „dringend“ , „wichtig“ und „kann später erledigt werden“
    Und dann wieder atmen…

    Gefällt 2 Personen

  2. Overload – Innen und Außen bedürfen eines neuen Abgleichs:
    agiere ich im unpassenden Außen? – wenn JA: nur temporärer Zustand? – wenn JA: Pause, Atmen und schauen – wenn chronisch: neue Optionen finden …

    liegt es an einer inneren Einstellung? – wenn JA: Pause, Atmen und schauen, Dinge innerlich sterben lassen, um neue Perspektiven zu gewinnen …

    Sind die Ursachen systemischer Art und von gesellschaftlichen Strukturen hervorgerufen, dann schauen, ob es Gemeinschaften oder Initiativen gibt, wo ich meine Kräfte hingeben kann zum Aufbau von zu mir passenden gesellschaftlichen Strukturen.

    Ich weiß, Du tust es nicht, aber andere greifen in solchen Fällen auch zur Droge …(egal, was das dann im Einzelnen ist).
    Kann für eine kurze Überbrückungszeit sogar OK sein, wenn man tatsächlich die Stärke besitzt, nach dieser „Abspannpause“ wieder runter zu kommen …

    Gefällt 1 Person

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