Making of „Artenschutz im Jahre 3020“

Anyway mailte mir diesen Text. ER ist der Verfasser von „Artenschutz im Jahre 3020„.
Ich finde auch dieser Text gehört hier in den Blog. Was meint Ihr?

Karmens‘ Buch „Rauschliebe“ war seit Ewigkeiten der erste Roman den ich mal wieder in Händen hielt.
Ich war sonst eher an Sachbüchern interessiert.
Aber ich fing an es zu lesen und umso weiter die Spannung stieg,
umso seltener konnte ich das Buch beiseite legen.

Das Bewusstsein, was für eine Bereicherung eine Geschichte von jemand anderem seien kann, machte sich in mir breit wie lange nicht mehr.


Sollte ich jetzt auch etwas verfassen? Immerhin waren mit Stift und Papier bzw mit Tastatur und Bildschirm alle Werkzeuge dafür direkt vor mir. Die Motivation auch etwas aufzuschreiben brach sich Bahn, so dass die kleine Geschichte „Artenschutz im Jahre 3020“ innerhalb von zwei Stunden wie aus dem Nichts entstand. Dieser Schreibflow hielt vom ersten bis zum letzten Wort an. Es schien fast so als hätte die Story nur darauf gewartet aufgeschrieben zu werden und ich hatte nie den geringsten Zweifel daran, dass es das Sinnvollste ist was ich in diesem Moment gerade tun könnte.
Und auch danach blieben nachhaltige Einsichten.
Etwas Eigenes erschaffen zu haben kann zu einem sehr erfüllendem Zustand führen und selbstmotivierend sein.
Das Schreiben einer Geschichte ermöglicht auch Erkenntnisse die man fernab der eigenen Realität durch die Augen der Protagonisten erlangt.
Neue Sichtweisen und Antworten resultieren daraus.
Indem man sich in die Figuren hineinversetzt, vertieft sich auch das Verständnis für andere Menschen in der echten Welt.

 

Danke an alle die sich die Zeit genommen haben die Geschichte zu lesen.
Und danke Karmen für den Funken der Motivation auch etwas kreieren zu wollen, den dein Buch bei mir so unmittelbar erweckt hat!
Ich freue mich sehr über diesen Gastbeitrag, geht es doch darum, wie kreatives Schaffen von Mensch zu Mensch überspringen kann!
Ich liebe dieses Phänomen!

  1. Ein schönes buntes Bild hast Du da ausgesucht! Eine willkommene Abwechslung zu den weissen Zimmerwännden für die Augen während dieser Ausgangssperre bzw Kontaktverbots Zeit.

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