„Spielbuch – Theorie und Praxis“

"Spielbuch - Theorie und Praxis"

Vor einigen Tagen habe ich in einem Copy-Shop die allererste Version meines Spielbuches drucken lassen und einige Freunde haben die erste Edition zum Probespielen erhalten.

Es begint mit etwa 40 Seiten Erklärungen, warum tägliches morgendliches und abendliches Schreiben, nützlich, sinnvoll und lebensbejahend ist, und wie du dranblebst, auch wenn es mal hakt. Weiterlesen „„Spielbuch – Theorie und Praxis““

Gefühltes Prekariat

Gefühltes Prekariat

Das Wort Prekariat wird in unserem Sprachgebrauch in Bezug aufs Berufsleben und  Einkommen verwendet.

Ich denke, man kann es auch auf andere Aspekte des Lebens anwenden. Wenn man körperlich, seelisch, mental sehr viel inverstiert, aber sehr wenig dabei rumkommt, was den Aufwand rechtfertigen könnte – ist das dann nicht auch eine prekäre Situation? Weiterlesen „Gefühltes Prekariat“

Keine Zeit?

Keine Zeit?

Kennst Du das Gefühl, nicht genug oder gar keine Zeit zu haben?
Kommt es Dir vor, als zerrinne die Zeit, ohne, dass Du etwas sinnvolles getan hast?

Dann überprüfe Deine Prioritäten.

Es ist nämlich gut möglich, dass Du sehr wohl genug Zeit hast, aber Deine Priortäten nicht auf dem Schirm oder sie noch gar nicht gesetzt hast.

Das lässt sich ändern. Weiterlesen „Keine Zeit?“

Aggro wegen Agro!

Aggro wegen Agro!

Ab und zu nutze ich diesen Kanal – ich kreiere also bin ich – zu unkreativer Bestätigung schon bekannten und wenig erhebenden Allgemeiwissens. So auch heute.

Natürlich weiss ich, dass es Lobbyismus gibt, was das ist, und wozu das führt. Tatsächlich bin ich zahlendes Mitglied von Abgeordnetenwach.de.

Obwohl ich diese Dinge kognitiv verstehe, kann ich es immer wieder fast nicht glauben… Weiterlesen „Aggro wegen Agro!“

Üben oder Trainieren?

Üben oder Trainieren

Es gibt unterschiedliche Qualitäten beim Üben.
Üben, weil jemand sagt „übe!“ und Du machst es, weil es ein Machtgefälle gibt, mit dem Du es nicht aufnehmen möchtest oder kannst, oder Du folgst der Aufforderung aus Mangel an Alternativen, dann ist dieses Üben definiert von äußeren Kräften.
Du wirst halbherzig oder widerwillig die Übung antreten, es also schon im Voraus an Begeisterung vermissen lassen. Während des Übens wirst Du im besten Fall nur zufällig Spass dran haben, und das Ergebnis Deiner Übungen wird auch nach 10.000 Stunden Übung im besten Fall gutes Mittelmaß sein. Weiterlesen „Üben oder Trainieren?“

Gutes Mädchen, guter Junge

Gutes Mädchen, guter Junge

Ein „gutes Mädchen“ oder ein „guter Junge“ zu sein weckt in unserem Sprachgebrauch im Allgemeinen vorwiegend positive Assoziationen, abgesehen von Leuten, die finden, das „gute“ Mädchen und Jungen langweilig sind. Das sind dann meistens auch die, die glauben zu trinken, Drogen zu nehmen und sich in riskanten Sex-und Sport-Praktiken zu üben, sei voll super und würde sie frei und froh machen. Weiterlesen „Gutes Mädchen, guter Junge“

Imposter Syndrom

Imposter Syndrom

ich habe es genau gesehen, ich habe es genau gespürt!

Vor einem wichtigen Termin mit einer Klientin schob ich es vor mir her, mich vorzubereiten. Ich erkannte die Prokrastination und dass ich mich da nicht ranwagte, und stattdessen andere Dinge tat.

Und dann kam unvermittelt der kurze Augenblick der Klarheit, der Adrenalinkick, deutlich spürbar in der Körpermitte: Angst…. Weiterlesen „Imposter Syndrom“

Labels

Warum eigentlich?

Es ist so leicht, eine Situation oder einen Menschen mit Etiketten, Attributen und Urteilen zu behaften. Hat man sie einmal eingeschätzt, dann bleiben sie für immer so.

Es gibt sogar ein Fachwort dafür: Confirmation Bias.

Sich daran zu erinnern, dass jedes Labelling und jedes Urteil immer nur eine Facette ist, und möglicherweise sogar eine Fehleinschätzung sein könnte, ist eine Herausforderung des Lebens.