Können Craniomandibuläre Dysfunktionen Ausdruck einer maskierten Depression sein?

In meiner dentalen Praxis habe ich zunehmend mit Cranio-Mandibulären Dysfunktionen (CMD) zu tun.
In meiner Praxis betrifft das Phänomen etwa 50% der Frauen und minimal weniger die Männer.
Die Frage, was uns dazu treibt, mit den Zähnen zu knirschen und zu pressen, bis uns Kiefer, Zähne, Kiefergelenke und Muskeln wehtun und verschleißen, die Muskeln und Sehnen verkürzen, verkleben und verhärten, Kiefergelenke ausleiern oder sich entzünden und Zähne sich lockern, brechen oder absterben, will ich heute etwas beleuchten.
Deine Zähne werden kürzer, schwächer und brüchiger. Dein Parodontium entzündet sich und stößt den Zahn mehr und mehr ab!
Du verlierst Dein Ge-BISS, indem Du unterbewusst knirschst, reibst und presst!

Es sind dramatische Folgen, und Menschen mit schwerer CMD landen früher oder später beim Alkohol, in der Psychotherapie oder bei heftigen Schmerzmitteln oder Antidepressiva.

Antidepressiva gegen CMD, fragst Du Dich?
Ja genau, Antidepressiva!
Damit sind wir auch schon beim Thema.

In schweren Verläufen wird ein leicht dosiertes Antidepressivum angeraten.
Ist CMD also eine Erkrankung oder ein Symptom?
Je länger ich cranio-mandibuläre Dysfunktionen beobachte, desto mehr betrachte ich sie als Symptome unterdrückter Lebensenergie.

Wir Menschen unterdrücken seit der Kindheit unsere Wut, unseren Schmerz und lernen, dass wir sozial verträglicher sind, wenn wir eine Maske aufsetzen und freundlich lächeln.
Also lächeln wir und sind fleißig, um angenommen und geliebt zu werden.
In uns verwandeln sich Wut, Angst und der Schmerz aber zu einer tiefen Trauer, und mit jedem Jahrzehnt werden wir trauriger und abhängiger von Arbeit, Alkohol, Porno oder dem Zuspruch der Anderen.
Wann und wie soll das aufhören?
Wie kann man sich daraus befreien?
Was kann ich mit all de aufgestauten Wut und Selbstzerstörung anfangen?
Was kannst Du tun, anstelle des unwillkürlichen, selbstzerstörerischen Knirschens und Pressens?

Ich fürchte, Du wirst nicht darum herumkommen können, Dich Dir selbst zu stellen.

Im Leben haben wir Menschen seit jeher nur eine einzige Aufgabe:
Erkenne Dich selbst und werde der Du bist!

Wie geht das aber?
Dazu gibt es sehr viele Wege und Methoden.
Manche Menschen finden ihren Weg zu ihrem Kern durch das Elternhaus, andere durch Philosophie oder intellektuelle Betätigung in der Schule und wieder andere durch wiederkehrende Lebens-Muster, die sie immer wieder umtreiben.

Es ist keine Schande, es nicht alleine zu schaffen. Im Gegenteil- die aller aller aller wenigsten schaffen es alleine. Im Gegensatz dazu finden die meisten Menschen ihren Sinn des Lebens dadurch, dass andere Menschen ihnen ihre Themen und ihren Kern spiegeln, sei es in Freundschaften, Liebesbeziehungen, Scheidungen, Arbeitsverhältnissen oder in der Elternschaft.

Du kannst Dich auch gezielt zum Thema coachen lassen.

Wenn Du Dich für Deine Selbsterkenntnis interessierst – dann buche ein Coaching bei mir. Wir werden Dich mental, physisch-materiell, psychisch-emotional und spirituell abklopfen!
Wir werden mit dem Flow tanzen und es wird pure Magie!

3 Antworten auf “Können Craniomandibuläre Dysfunktionen Ausdruck einer maskierten Depression sein?”

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.