Video 2 und 3

Anders, als in den üblichen Berliner Medien, wie dem Tagesspiegel, RBB und der Berliner Morgenpost  berichtet wurde, erfuhr ich von meinem Freund, der bei der Demo am 01.08. dabei war, dass die Demo zum größten Teil fröhlich und friedlich war, und nur nur zu einem kleinen Teil von Rechtsradikalen bevölkert und mitgenutzt wurde. Die Demo ging noch lange friedlich weiter, nachdem sie angeblich aufgelöst wurde.

Hier ist ein Video, das relativ unkommentiert aber in recht guter Qualität die Ereignisse auf der Kundgebung dokumentiert. Im selben You-Tube Kanal findet Ihr weitere, eher dokumentarische Aufnahmen von der Demo. Hier kann man sich ein gutes Bild machen, wie es wirklich wahr, ohne den (ver-)störenden Filter der Massenmedien.

https://www.youtube.com/watch?v=3HJiR83fnRE
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Edward Snowden über die Corona App und andere Datenüberwachung

Gestern gab es in Berlin die große „Tag der Freiheit“ Demo.
Ich war nicht dabei, weil ich gemischte Gefühle dazu hatte.

Stattdessen habe ich mir verschiedene Videos im Zusammenhang mit den Corona-Massnahmen angeschaut, und am meisten haben mich drei davon bewegt. Das erste zeige ich heute und zwei weitere morgen.

Heute zeige ich Euch ein Interwiev mit Edward Snowden aus April 2020.
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Meine Motivation zum Roman Rauschliebe

Heute will ich ein wenig über meine Motivation erzählen, das Buch Rauschliebe zu schreiben.
Ich hatte verschiedene Motivationen, das Buch zu schreiben, mitunter die eigene Co-Abhängigkeit zu verarbeiten und in meine eigene Schöpferkraft zu treten. Ich gebe zu – das Schreiben hat mich glücklich und frei gemacht.

Gleichzeitig hatte ich beim Schreiben immer auch die künftigen Lesenden im Sinn, damit sie aus dem Stoff Zuversicht und Hoffnung schöpfen können. Andere Co-Abhängige, andere suchtkranke Menschen, die sich genauso am eigenen Schopfe aus dem Schlammassel ziehen können.
Romanfiguren können uns beim Lesen ans Herz wachsen und Vorbilder werden.
Vorbilder haben auf uns Menschen eine grandiose Kraft: „Was die kann oder können, kann ich vielleicht auch!“ Weiterlesen „Meine Motivation zum Roman Rauschliebe“

Frauen in Konzernen

Immer wieder lese ich, dass in den Führungs- und Vorstandsebenen großer Firmen und auch Familienunternehmen wenige Frauen zu finden sind.

Ich selbst hätte überhaupt keine Lust, mich in den Führungsebenen solcher Firmen zu engagieren. Genauso wie ich sehen nur wenige Frauen genug Vorteile darin, sich in solchen Firmen und Konzernen auf dieses Niveau „hochzuarbeiten“.

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Hach, was haben wir es gut…

Ja, es stimmt. Hier in Deutschland ist es vorerst besser.
Die Gründe dafür liegen in der Gier und der Selbst-Ermächtigung der Länder wie Deutschland. Wir erlauben uns, hier in Deutschland rumänische und bulgarische Lohnsklaven zu beschäftigen, Pflegearbeit von Frauen überhaupt nicht zu bezahlen, kongolesische Kinder in Kobaltminen zu verheizen, und in Bangladesh für Billigklamotten Leute in den Tod zu schicken. Ölkriege stehen als übergeordnetes Thema noch darüber, die wir vielleicht nicht führen, aber führen lassen.
Deswegen können wir uns hier bessere Krankenhäuser und vorerst noch Reste eines Mittelstandes, leisten, der Bedrohungen durch Seuchen besser verkraften kann, als arme Gesellschaftsschichten oder (künstlich) arme Länder.

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