Ich überarbeite gerade mein aktuelles Buch-Manuskript, in dem es darum geht, wie man sich ein glückliches Leben erschaffen kann.
Ich musste einige Details nochmal nachschlagen, und fand dabei auf Wikipedia eine Grafik, die zeigt, wie das Einkommen und die nationale Selbstmordrate weltweit zusammehängen.
Heimat, Herkunft und Folklore
Im Jahre 1999 erlebte ich in Frankfurt am Main in der Fussgängerzone, wie Roland Koch und seine Crew Unterschriften gegen die doppelte Staatsbürgerschaft sammelten.
Ich wurde auch angesprochen.
Damals hatte ich nur die kroatische Staatsbürgerschaft.
Ich ging mit den Unterschriften-Sammlern kurz in die Diskussion, und ich sagte, dass der Doppelpass mich und meinesgleichen GENAU beschreibt. Sie ließen schnell von mir ab.
Am Abend erzählte ich meinen bis heute kroatischen Eltern von den Erlebnissen. Sie sagten, „doppelte Staatsbürgerschaft, was soll denn das sein, und wozu soll das gut sein?“
Ich sagte „für Menschen wie mich“.
Epidemie oder Pandemie? Häusliche, tödliche Gewalt gegen Frauen
Alanna Vagianos schrieb 2014 in ihrem Artikel in der Huffington Post, dass in der Zeit von 2001 und 2012 6488 amerikanische Soldaten in den Kriegen in Afghanistan und Irak getötet wurden.
In der selben Zeit wurden fast doppelt so viele, nämlich 11.766 Frauen alleine in den USA von ihren aktuellen oder ehemaligen männlichen Partnern oder Ehemännern ermordet oder totgeschlagen.
Weiterlesen „Epidemie oder Pandemie? Häusliche, tödliche Gewalt gegen Frauen“
Verherrlichung von Alkohol
Alkohol wird in unserem Kulturkreis im Allgemeinen verherrlicht, verniedlicht, verharmlost.
Wenn man bedenkt, dass Menschen, die ihre Alkoholsucht überwinden wollen, oftmals Jahre oder Jahrzehnte schrecklichen Leidens und Rückfälle erleiden müssen, und wenn sie denn endlich nüchtern werden, dann nochmal Jahre oder Jahrzehnte von Therapie und Begleitung brauchen, bis sie wieder in ihre alte Form gelangen, bis sie wieder arbeits- und belastungsfähig werden (falls ihnen das überhaupt gelingt), dann kann man sich über den flächendeckenden blinden Fleck nur wundern.
Neue Rezension für Rauschliebe
Die Psychotherapeutin und Buchbloggerin Mirella Pagnozzi hat mein Buch gelesen und rezensiert.
Ich freue mich sehr über ihre Detail- und Kenntnisreiche Bewertung.
Besonders interessant finde ich, was sie im Zusammenhang von Alkoholismus und Polytoxischem Verhalten erzählt.
Sie sagt beispiesweise, sie habe in ihrer Arbeit mit Suchtpatienten noch keine suchtkranke Person getroffen, die auch sexsüchtig war.
Muktanandas13 Tagesspruch neulich
Muktananda13 von Bewusstseinsphoenix veröffentlichte neulich diese Perle.
Und einmal mehr erkenne ich, dass das Denken uns häufiger verwirrt als klärt.
Zumal wir Denken mit Gedankenschrott verwechseln, Stimmen und Agendas anderer, vergangener Menschen und Momente:
Der Schlüssel aller Existenz liegt jenseits vom Sandsturm des Denkens.
Gaby Guzek: Alkohol Adé!
Heute möchte ich euch ein unfassbar innovatives und mutiges Buch vorstellen
Alkohol-Adé von Gaby und Bernd Guzek.
Gaby Guzek ist Wissenschafts-Journalistin und ihr Mann Dr. Bernd Guzek Mediziner und Wissenschafts-Journalist.
Zusammen sind sie dem Phänomen Alkoholismus auf die physiologische und biochemische Spur gegangen. Weiterlesen „Gaby Guzek: Alkohol Adé!“
Verlogene Selbstgespräche
Jede Lüge, die Du Dir selbst erzählst, und die Du wiederholst, lebt auf Kosten Deiner Substanz, Deiner Vitalität.
Während Du vor Dir und der Welt Lügen aufrecht erhältst, kannst Du nicht in Deine Größe treten.
Diese beiden Dinge schließen sich aus.
Typische Lügen kennt Ihr aus meinen Bullshit–Bingo–Blogartikeln.
Andere Lügen kennt Ihr von meinen Artikeln über Sucht und Co-Abhängigkeit.
Typische und weit verbreitete Lügen sind:
Ich kann das nicht
Niemand braucht mich
Ich bin nicht gut genug
Ich habe keine Zeit dafür
Was ich mir da zusammenträume, ist sinnlos
Es ist ein sinnoses Vorhaben
Die anderen würden mich hassen
Ich würde mich beschämen
Ich würde meine Familie beschämen.
Lebensprägende Bücher und Filme
Es gibt sehr viele Bücher und Filme, die mich nachhaltig geprägt, und sogar mein Leben verändert haben.
Hier sind die offensichtlichsten:
In 2004 wurde ich Vegetarierin, wegen einer Szene in Haruki Murakamis Buch „Kafka am Strand“. Die Szene, in der Johnny Walker die Katzenherzen heraustrennt und isst.
In 2005 wurde ich Sexual- und Kreativitätsforscherin wegen Julia Camerons Buch „Der Weg des Künstlers“.
In 2014 verstand ich durch Thomas Pikettys Buch „Das Kapital im 21. Jahrhundert“, dass das Geldsystem, wie ich es bis dahin verstand, ein einziger Brainwash ist. Weiterlesen „Lebensprägende Bücher und Filme“
Neue Rezension für Rauschliebe von „Wortverloren“
Daniela von „Wortverloren“ hat eine freundliche Rezension für mein Buch Rauschliebe geschrieben, und gleichzeitig eine klare Leseempfehlung gegeben.
Ich danke Wortverloren, die die Welt auf ihrem Blog mit Informationen zu einem weiteren Tabuthema versorgt, nämlich zum Lipo-Lymphödem.
Noch nie davon gehört?
Dann wird´s Zeit – lies mal bei Wortverloren rein!
