There Is No Fulfilment in the Future

If you want fulfilment —be here and now

ven when you are happily tinkering with your future, the time and space continuum of your happiness is now and here.

By nurturing your belief that you can only be happy when X occurs or Y happens, you prevent happiness. Moreover, Such “if …, then … “clauses are known as the lousy companions of addictive thinking. They belong to the so-called “stinking thinking. “

“Stinking thinking “is a term coined by Alcoholics Anonymous. It is suitable to bring you down, to weaken you, and thus lead you deeper and deeper into addiction.

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Natur? Eben nicht!

In unterschiedlichen Foren lese ich immer wieder Diskussionen zwischen Vegetatier*innen, Veganer*innen und Allesesser*innen.

Häufig werden folgende Argumente fürs Fleischessen angeführt:

1) Die Natur / die Natürlickeit des Fleischessens
2) Die Anatomie des menschlichen Körpers als Beweis dafür, dass der Körper auf das Essen von Fleisch ausgerichtet ist
3) Vegane Ernährung sei teuer


1) „Die Natur hat es so eingerichtet, die Natur ist knallhart!“
Das soll ein Argument fürs Fleischessen sein.

Mit der Natur zu argumentieren wenn es um die Beschreibung der unnatürlichsten, abgespaltensten, heimlichtuerischsten Industrien der gesamten Evolution geht… da hört bei mir die Lust am Diskutieren eigentlich auf. Dennoch, ich möchte heute einige Gedanken dazu mal aufschreiben.

Die Natur sei „knallhart“, und deshalb industrialisieren wir die Milch – und Fleischindustrie zu einem monströsen Vergewaltigungs – Tötungs – Folter- und Schlachtkriegsschauplatz!?!?!?!

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Reserve-Antibiotika

Es gibt Neuigkeiten in Sachen Reserveantibiotika.

Die EU-Komission möchte die Zulassung für Reserveantibiotika für die Fleischproduktion verlängern.
Angesichts der Ratlosigkeit in der Pandemie, der immer weiter sich ausbreitenden Resistenzen gegen Standard – und Breitbandantibiotika, und der schleppenden Entwicklung neuer Antibiotika kann man sich schon wundern.

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I count. You count. We count.

For the English version, please scroll down.

Heute möchte ich Euch mit diesem Artikel einladen, mir auf meinem Medium-Account zu folgen.
Er heisst I count. You count. We count.
Ein Querverweis zwischen Zählen und Rechnen.

Der Artikel wurde ursprünglich am 05.10.2020 auf The Innovation auf Medium veröffentlicht.

Möglicherweise wird zukünftig mein Blog hier größtenteils auf Deutsch oder zweisprachig erscheinen und auf Medium auf Englisch.

Ich hoffe Euch hier und dort wiederzusehen!


English Version

Today I want to invite you to follow me on my Medium account with this article:

I count. You count. We count.
A short cross-reference on counting and calculating

The article was originally pulished on 05.10.20 on The innovation on Medium.

Probably this blog here is going stay in German or bilingual and on Medium in English.

I hope to see you here and there!

Labor-Fleisch. Ja oder Nein?

Anyway fragte mich neulich, was ich über Labor-Fleisch denke, also über Fleisch, das aus Zellen gewonnen wird, die lebenden Tieren entnommen werden. Die Tiere sterben daran nicht, im besten Falle werden sie freundlich gehalten, und die Muskelzellen werden unter Betäubung entnommen und die Wunde an der Entnahmestelle wird veterinär-chirurgisch versorgt. Für die Produktion von vielen Tonnen Fleisch sollen nur einige hundert Gramm Muskelzellen nötig sein.
Es gibt allerdings noch weitere Tieropfer:
Das Nährmedium, das das Kunstfleisch im Fleischgenerator wachsen lässt, ist fötales Kälberserum.
Dieses muss zur Zeit noch aus lebendigen Kälberföten gewonnen werden, indem Blut aus ihren noch schlagenden Herzen komplett abgesaugt wird, um daraus besonders wachstumsfördernde Stammzellen zu isolieren.
Kälberföten können nur aus tragenden Schlachtkühen gewonnen werden.
Dies gilt sogar unter Fleischessern als höchst umstritten. Deshalb arbeitet man an veganen Nährlösungen, und die Ergebnisse sind vielversprechend.

Bisher sind diese Verfahren (pekuniär) noch zu teuer für die Endverbraucher, um die Massentierhaltung und Bio-Landwirtschaft zu ersetzen. Aber – die Kosten werden immer geringer, weil die Forschung inzwischen weiter gekommen ist.
Die aktuellsten Beiträgen legen nahe, dass ein Kilo Labor-Fleisch zurzeit um die 130-150 euro pro Kilo kosten würde.
Der allererste Labor-Burger hat vor wenigen Jahren noch, nämlich 2013, 250.000 Euro gekostet.

Als Veganerin und Anti-Speziesistin sage ich – was für eine kranke Abspaltung von allem Natürlichen…
Als Mensch, der guckt, denkt, rechnet und abwägt, sage ich: „warum nicht?“.

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Writing (for) The Masterpiece

A couple of weeks ago, I was accepted as a writer for the online-magazine The Masterpiece.

I submitted my first article. The magazine dismissed it with a handful of suggestions on how to write essays of higher quality.

I followed the suggestions and submitted another piece that was accepted.

This piece also contained some minor flaws. The magazine´s host, S M Mamunur, edited and published it.

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Me, Sober!

Heute stelle ich Euch die Initiative Me, Sober vor.
Dahinter stehen Vlada und Katharina, die es sich zum Ziel gemacht haben, ein alkohol- und drogenfreies Leben zu führen und sich gesellschaftlich dafür stark zu machen.

Es ist so leicht, als junger Mensch alkoholsüchtig zu werden!
Und so schwer, abstinent zu leben. Schwer, nicht nur weil es unüblich ist, sondern, weil die Grundeinstellung unserer Gesellschaft zu trinken ist. Regelmäßig, und ohne je eine bewusste Entscheidung dafür oder dagegen gefällt zu haben.
„Machen doch alle so…“

Nicht zu trinken bedarf Erklärungen, bedarf einer gewissen Rebellion gegen das Establishment.



In ihren Podcasts und auf dem Blog stellen sie immer wieder Menschen vor, die es geschafft haben, aus der Trunksucht herauszukommen und Sinn und Freude ohne Alkohol zu erleben!
Auf Facebook gibt es auch eine von den beiden moderierte Gruppe für Menschen, die rauschlos glücklich leben wollen. Und, sollten sie doch straucheln, alle nötige Unterstützung erhalten.

Von der Webseite me sober stammt dieses Zitat:

Weiterlesen „Me, Sober!“

Hilfe-Signal in Internet-Meetings für Opfer häuslicher Gewalt

Hier seht Ihr das nonverbale Signal für häusliche Gewalt.

Mit dieser Geste können Opfer während eines Zoom-meetings nonverbal signalisieren, dass sie Hilfe brauchen, ohne digitale Spuren zu hinterlassen.
Opfer häuslicher Gewalt haben gerade in der Corona-social-distancing-Situation wenig Möglichkeiten, um Hilfe zu bitten, aus Angst, dass der Täter ihre Smartphones und Computer ausspionieren könnte.

Findet der Täter auf dem Handy des Opfers Hilferufe, kann es zu noch mehr Gewalt kommen.
Coronabedingt kommt es gerade in Lock-Down oder Quarantäne-Situationen zu etwa 30% mehr häuslicher Gewalt.
Erschwerend komt hinzu, dass für die Opfer die gefährlichsten Momente dann entstehen, wenn es versucht, sich aus der Situation zu befreien. Zum Beispiel wenn sie eine Trennung ankündigen oder herauskommt, dass sie mit jemand anderem über die Gewaltsituation gesprochen haben.
Die meisten Femizide geschehen um und nach der Trennung.

Das bedeutet auch, wer beispielsweise in einem Zoom meeting so ein Signal erhält, sollte sehr diskret zeigen, dass die Message verstanden wurde.
Danach sollte über das kosenlose Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“unter der Nummer Nummer 08000 116 016 die richtige Strategie gefunden werden, wie man dem Opfer Hilfe zukommen lassen kann, ohne das Opfer zusätzlich in Schwierigkeiten zu bringen.

Bitte verbreitet dieses Signal so viel Ihr könnt, damit es bekannt wird.
Vielleicht kann manchen Betroffenen geholfen werden.

Für besseres Verständnis, wie Menschen in Situatiationen häuslicher Gewalt hineingeraten und wieder herauskommen können, empfehle ich mein Buch Rauschliebe.
Wer eine Rezension zu meinem Buch schreiben möchte, schickt mir bitte eine mail an karmen@jurela.de
Dann bekommst Du ein Rezensionsexemplar gratis!

6 Gratis-Rezensions-Exemplare für mein Buch Rauschliebe!

Liebe Leser*innen,
Ich wünsche mir neue Buch-Rezensionen auf Amazon, Thalia, LovelyBooks und Goodreads.
Und natürlich auf Euren eigenen Blogs!
Für Oktober habe ich mir 6 neue Rezensionen ausgemalt!
Wer Lust und Zeit zum Lesen und Rezensieren hat, kann mir gern hier antworten oder mir eine PN über karmen@jurela.de mailen.

Ich bin gespant, wer sich meldet und rezensiert!