Werwillichsein: Imagine writing a book

Ich habe so ein schönes Gedicht auf dem Blog von Werwillichsein gefunden…
Es berührt mich sehr und ich finde es sehr verspielt. Es spiegelt für mich ein jugendliches Wesen, das voller Hoffnung und innerer Aufregung aufs morgen schaut.

…und natürlich auch meine eigenen Erfahrungen mit dem Schreiben eines Buches… die Angst und die Scham und die Lust – alles auf einmal.

Bitte, lest selbst: Weiterlesen „Werwillichsein: Imagine writing a book“

Artenschutz im Jahre 3020

Heute lest Ihr den ersten Gastbeitrag auf meinem Blog. Er stammt von Andreas K., oder auch „Anyway“.
Voilá:

Ich war gerade auf einem Kurzurlaub und dachte ich sollte die Geschichte hier teilen. Ich hielt mich in einer meiner Lieblingsbars auf als ich plötzlich den Namen „Karmen Jurela“ vernahm und hellhörig wurde.
Aber von Anfang an.
Ich war seit längerer Zeit mal wieder im Jahr 3020. Ich mochte die Epoche schon immer. Kurz nach der KI-Renaissance als menschliches Leben wieder gesellschaftlich akzeptiert wurde und nicht mehr nur als Störfaktor galt.

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Das Wort Rauschliebe

Im Februar 2017 fing ich mit meinem Manuskript an, und etwa drei Monate später bekam das Kind einen Namen. Fast drei Jahre lang hieß das Buch Doppelleben“.

Vor nichtmal einer Woche musste ich einen neuen Buchtitel finden, da ich verstand, dass Autor:innen, die schon früher ein Buch mit diesem  Titel herausgegeben haben, gesetzliche Rechte auf diesen Namen haben.
Ein Medienrechtsanwalt, Dr. Sven Krüger,  formulierte es so: „Tja, hilft nur ein neuer Titel.“ Weiterlesen „Das Wort Rauschliebe“