Giving = Taking

What we put into the world, we add to the world.
The world is our environment, so we add to our environment what we put into the world.

If you want to live in a good environment, then bring good things into the world.

By pointing your judging finger at somebody and by saying they were or did wrong or by badmouthing something, you become the badmouth.
Through your negative judgement and belittleling words you let bad things get into the world, into your environment.

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Die gängigsten negativen Glaubenssätze

Solange wir Menschen sind, haben wir es mit negativen Glaubenssätzen zu tun.
Wie bewusst oder unbewusst sie sind und bleiben, entscheidet über unser Leben, und darüber wie glücklich wir werden und wie gut uns zu leben gelingt.

Schaut Euch mal diese Liste an.
Wahrscheinlich klingelt es nicht nur an einer Stelle.
Bitte schaut mal, welcher Glaubenssatz besonders laut klingelt und von welchem überhaupt nicht sein kann, dass er Euch betrift.
Bitte prüft den Glaubenssatz, von dem Ihr Euch am meisten distanziert, sehr gründlich, es könnte nämlich sein, dass dieser sich besonders gut tarnt.

Und ja, diese Auswahl ist nur sehr kurz. Es gibt noch mehr unbewusste Glaubenssätze, die uns das Leben schwermachen.

1) Ich bin es nicht wert / Ich bin wertlos
Sucht Bestärkung und Liebe von außen.

2) Ich bin nicht (gut) genug
Sucht Ganzheit, den Seelenpartner.

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How to be happy in a rotten world

The more I read and learn about happiness and a successful way of life, the more I believe that it is crucial to stay away from the „news“ and negative propaganda.

If it is true that every soul creates its own reality in 3D, and I believe it is true, then we must consciously choose our surroundings, the people and information we allow to enter our lives.

If we want to take care of our surroundings, we cannot let the biggest 4-6 News-Agencies in the world rule our lives.

News agencies need to sell newsworthy material. That is their highest priority agenda.

It has been found out that positive headlines don’t sell as well as negative ones. Of course, all leading news-agencies aim to sell big, and that is why they have become what they are.

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Heimat, Herkunft und Folklore

Im Jahre 1999 erlebte ich in Frankfurt am Main in der Fussgängerzone, wie Roland Koch und seine Crew Unterschriften gegen die doppelte Staatsbürgerschaft sammelten.
Ich wurde auch angesprochen.
Damals hatte ich nur die kroatische Staatsbürgerschaft.
Ich ging mit den Unterschriften-Sammlern kurz in die Diskussion, und ich sagte, dass der Doppelpass mich und meinesgleichen GENAU beschreibt. Sie ließen schnell von mir ab.

Am Abend erzählte ich meinen bis heute kroatischen Eltern von den Erlebnissen. Sie sagten, „doppelte Staatsbürgerschaft, was soll denn das sein, und wozu soll das gut sein?“
Ich sagte „für Menschen wie mich“.

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Epidemie oder Pandemie? Häusliche, tödliche Gewalt gegen Frauen

Alanna Vagianos schrieb 2014 in ihrem Artikel in der Huffington Post, dass in der Zeit von 2001 und 2012 6488 amerikanische Soldaten in den Kriegen in Afghanistan und Irak getötet wurden.
In der selben Zeit wurden fast doppelt so viele, nämlich 11.766 Frauen alleine in den USA von ihren aktuellen oder ehemaligen männlichen Partnern oder Ehemännern ermordet oder totgeschlagen.
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Verherrlichung von Alkohol

Marketing macht mürbe

Alkohol wird in unserem Kulturkreis im Allgemeinen verherrlicht, verniedlicht, verharmlost.

Wenn man bedenkt, dass Menschen, die ihre Alkoholsucht überwinden wollen, oftmals Jahre oder Jahrzehnte schrecklichen Leidens und Rückfälle erleiden müssen, und wenn sie denn endlich nüchtern werden, dann nochmal Jahre oder Jahrzehnte von Therapie und Begleitung brauchen, bis sie wieder in ihre alte Form gelangen, bis sie wieder arbeits- und belastungsfähig werden (falls ihnen das überhaupt gelingt), dann kann man sich über den flächendeckenden blinden Fleck nur wundern.

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Neue Rezension für Rauschliebe

Die Psychotherapeutin und Buchbloggerin Mirella Pagnozzi hat mein Buch gelesen und rezensiert.
Ich freue mich sehr über ihre Detail- und Kenntnisreiche Bewertung.
Besonders interessant finde ich, was sie im Zusammenhang von Alkoholismus und Polytoxischem Verhalten erzählt.
Sie sagt beispiesweise, sie habe in ihrer Arbeit mit Suchtpatienten  noch keine suchtkranke Person getroffen, die auch sexsüchtig war.

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