Gruppe für (ehemals) co-abhängige Menschen

Ich überlege, ob ich eine online-Gruppe für Co-Abhängige und ehemals Co-Abhängige gründe…

Es ist so ein großes Thema, und es gibt sehr wenige moderierte Angebote online…
Co-Abhängigkeit ist ein Thema, das nicht nur Angehörige von Alkoholiker*innen angeht, sondern Menschen in Beziehungen, die Tabus, ineinander verflochtene Abhängigkeiten und ein ungleiches Mächteverhältnis beinhalten. Weiterlesen „Gruppe für (ehemals) co-abhängige Menschen“

Meine Motivation zum Roman Rauschliebe

Heute will ich ein wenig über meine Motivation erzählen, das Buch Rauschliebe zu schreiben.
Ich hatte verschiedene Motivationen, das Buch zu schreiben, mitunter die eigene Co-Abhängigkeit zu verarbeiten und in meine eigene Schöpferkraft zu treten. Ich gebe zu – das Schreiben hat mich glücklich und frei gemacht.

Gleichzeitig hatte ich beim Schreiben immer auch die künftigen Lesenden im Sinn, damit sie aus dem Stoff Zuversicht und Hoffnung schöpfen können. Andere Co-Abhängige, andere suchtkranke Menschen, die sich genauso am eigenen Schopfe aus dem Schlammassel ziehen können.
Romanfiguren können uns beim Lesen ans Herz wachsen und Vorbilder werden.
Vorbilder haben auf uns Menschen eine grandiose Kraft: „Was die kann oder können, kann ich vielleicht auch!“ Weiterlesen „Meine Motivation zum Roman Rauschliebe“

Frauen in Konzernen

Immer wieder lese ich, dass in den Führungs- und Vorstandsebenen großer Firmen und auch Familienunternehmen wenige Frauen zu finden sind.

Ich selbst hätte überhaupt keine Lust, mich in den Führungsebenen solcher Firmen zu engagieren. Genauso wie ich sehen nur wenige Frauen genug Vorteile darin, sich in solchen Firmen und Konzernen auf dieses Niveau „hochzuarbeiten“.

Weiterlesen „Frauen in Konzernen“

Auf dem Fahrrad!

Ich liebe mein Fahrrad und das Gefühl, wenn ich mich auf ihm zu meinem Ziel trete.
Ich bewege mein Fahrrad und mein Fahrrad bewegt mich.

Die halbe Stunde zur Arbeit und zurück auf meinem lieben Bicycle ist für mich eine ruhige und frohe Zeit der Kontemplation und von innerem Frieden.
Weiterlesen „Auf dem Fahrrad!“

Feiern ja – aber wie?

Seit der Veröffentlichung meines Romans Rauschliebe durfte ich wieder vermehrt an Gesprächen über das Recht auf Rausch, Co-Abhängigkeit, und die Folgen von Sucht auf sowohl die süchtige Person als auch auf deren Umfeld, teilnehmen.
Dabei tauchten immer wieder die Themen Feiern und fröhliches Beisammensein auf.
Es besteht eine relative Ratlosigkeit im Zusammenhang mit Feierlichkeiten oder gesellschaftlichen Zusammenkünften ohne Alkohol.

Wer eine eigene Kultur des Feierns und des Guten Lebensstils aufbauen möchte, wird sich von der allgemein etablierten „Feierkultur“, wie sie in Mitteleuropa gelebt wird, abwenden müssen. Weiterlesen „Feiern ja – aber wie?“

Corona und die Fleischindustrie

Nochmal zu unserer Verantwortung, unser aller Gesundheit zu erlangen und zu bewahren.

Die Fleisch- und Tierindustrie spielt eine bedeutende Rolle bei der Entstehung neuer Infektionskrankheiten.

Besonders möchte ich folgende Aspekte hervorheben:

– 70-80% der weltweit verwendeten Anitbiotika werden in der Massentierhaltung eingesetzt. Daher gibt es unnötig viele Resistenzen. Weiterlesen „Corona und die Fleischindustrie“

Nicole Plath über Rauschliebe

Die Buchbloggerin Nicole Plath hat mein Buch Rauschliebe sehr freundlich rezensiert.
Ich freue mich sehr und fühle mich geschmeichelt, dass ihr das Buch so gut gefallen hat, zumal mir ihr Geschmack an Büchern sehr gut gefällt, wie ich auf ihrer Webseite erfahren konnte!
Den Zorn, der sie beim Lesen von Rauschliebe ergriffen hat, kann ich sehr gut nachempfinden!

Zu Beginn lernt der Leser Stella und Pavlos sowie ihre Beziehung zueinander kennen. Stella erzählt in der „Ich-Form“ von allen Höhen und Tiefen ihrer Beziehung zu Pavlos. Was zu Beginn bei mir nur ein Kopfschütteln auslöste, steigerte sich im Laufe des Romans zu inneren Wutausbrüchen.

Weiterlesen „Nicole Plath über Rauschliebe“

Überfunktionieren: No-No!

Übereifrige Menschen, die anderen Menschen gerne erklären, wie diese ihr Leben besser leben sollten, bringen Unglück in ihr und das Leben derer, die sie optimieren wollen.

Wie das:

1) Überfunktionieren hält diejenigen ab, selbst zu wachsen, denen man mit seinen Empfehlungen oder Rat-SCHLÄGEN helfen möchte.

Insbesondere, wenn deren Aufgaben von der überfunktionierenden Person auch noch übernommen werden.
Außerdem hat die übereifrige Person dann auch selbst weniger Zeit, sich um ihr eigenes Wachstum zu kümmern.
Also – Übereifrigkeit killt inneres Wachstum hüben wie drüben. Weiterlesen „Überfunktionieren: No-No!“