The Gardot: „Ich hasse Vorurteile, besonders über Männer, die haben’s eh schon schwer genug mit ihrem Schnupfen.“

 

Peggy Gardot, aka „The Gardot„, hat einen wunderbaren Artikel über Vorurteile, Rücksichtnahme, Krieg und Frieden geschrieben.
Ich hatte sehr viel Spass beim Lesen, und deshalb teile ich den Artikel hier für meine Crew! Weiterlesen „The Gardot: „Ich hasse Vorurteile, besonders über Männer, die haben’s eh schon schwer genug mit ihrem Schnupfen.““

Wie Co-Abhängig bist Du?

Wie Co-Abhängig bist Du?
Wir glauben sehr gerne, dass wir frei und autark sind.
In Wahrheit sind über 90% der Menschen Co-Abhängig.
Dadurch, dass Betroffene, die diese Tatsache verstanden haben, aus Angst und Scham schweigen, dadurch, dass es unserem Selbstbild nicht gerade schmeichelt, und dadurch, dass co-abhängiges Verhalten von der Gesellschaft als loyal oder geschmeidig gerne ausgenutzt und gefördert wird, ist so wenig darüber bekannt.

Wie (selbst-) zerstörerisch die „schlechte Angewohnheit“, Co-Abhängigkeit ist, wird dabei kollektiv ausgeblendet und vertuscht.


Schau Dir diese Liste an, und überprüfe, ob die Aussage auf Dich zutrifft:

– ich suche die Zustimmung anderer Menschen und will ihnen gefallen.

– meine Art ist anderen Leuten „zu viel“ oder „zu wenig“.

– mich ärgert, wenn andere Leute meinen Rat nicht befolgen.

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Ungeduld

Ungeduld

Manchmal hältst Du es kaum aus, weil Dein Gegenüber „scheinbar ewig“ braucht, um endlich zum Punkt zu kommen.
Innerlich (oder auch offen) rollst Du mit den Augen, schnaubst verächtlich mit der Nase, schielst auf Dein Handy oder wählst vor lauter Ungeduld den communication breakdown als Weg:
Du unterbrichst Dein Gegenüber mitten im Satz. Weiterlesen „Ungeduld“

Triebfeder Co-Abhängigkeit

Erst neulich schrieb ich über das Vorurteil, dass Co-Abhängige sich übermäßig an der Schwäche ihres suchtkranken Angehörigen weiden.
Bei manchen Co-Abhängigen mag das vielleicht so sein, ich vermute dieses Merkmal jedoch bei einer Minderheit der Trinkerfamilien.
Alkoholismus ist eine dynamische Familienkrankheit, und den wenigsten Co-Abhängigen geht es darum, sich einen Trinker zu „erschaffen“ und ihn als solchen „aufrecht zu erhalten“, genausowenig, wie wahrscheinlich noch nie ein junger Mensch mit voller Absicht beschlossen hat, suchtkrank zu werden. Weiterlesen „Triebfeder Co-Abhängigkeit“