Meine Motivation zum Roman Rauschliebe

Heute will ich ein wenig über meine Motivation erzählen, das Buch Rauschliebe zu schreiben.
Ich hatte verschiedene Motivationen, das Buch zu schreiben, mitunter die eigene Co-Abhängigkeit zu verarbeiten und in meine eigene Schöpferkraft zu treten. Ich gebe zu – das Schreiben hat mich glücklich und frei gemacht.

Gleichzeitig hatte ich beim Schreiben immer auch die künftigen Lesenden im Sinn, damit sie aus dem Stoff Zuversicht und Hoffnung schöpfen können. Andere Co-Abhängige, andere suchtkranke Menschen, die sich genauso am eigenen Schopfe aus dem Schlammassel ziehen können.
Romanfiguren können uns beim Lesen ans Herz wachsen und Vorbilder werden.
Vorbilder haben auf uns Menschen eine grandiose Kraft: „Was die kann oder können, kann ich vielleicht auch!“ Weiterlesen „Meine Motivation zum Roman Rauschliebe“

Neue tolle Rezension!

Mein Buch Rauschliebe hat eine neue sensationelle Rezension auf Amazon und Lovelybooks erhalten.

Ich freue mich von Herzen, dass das Buch nun eine größer werdende Leserschaft erreicht.
Co-Abhängigkeit ist immer noch für viele noch ein unbekannter Begriff, obwohl jeder betroffene Menschen kennt.

Man kann fast sagen, dass jeder Mensch im Laufe seines Lebens Co-Abhängigkeit erfährt und lebt, zumal die Sucht des Gegenübers nicht unbedingt Alkoholismus sein muss. Weiterlesen „Neue tolle Rezension!“

Nicole Plath über Rauschliebe

Die Buchbloggerin Nicole Plath hat mein Buch Rauschliebe sehr freundlich rezensiert.
Ich freue mich sehr und fühle mich geschmeichelt, dass ihr das Buch so gut gefallen hat, zumal mir ihr Geschmack an Büchern sehr gut gefällt, wie ich auf ihrer Webseite erfahren konnte!
Den Zorn, der sie beim Lesen von Rauschliebe ergriffen hat, kann ich sehr gut nachempfinden!

Zu Beginn lernt der Leser Stella und Pavlos sowie ihre Beziehung zueinander kennen. Stella erzählt in der „Ich-Form“ von allen Höhen und Tiefen ihrer Beziehung zu Pavlos. Was zu Beginn bei mir nur ein Kopfschütteln auslöste, steigerte sich im Laufe des Romans zu inneren Wutausbrüchen.

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Hans: #AYFS – Ask your Future-Self

Hans von Schreibzeugs hat eine coole Idee ins Leben gerufen:
Ask Your Future Self #AYFS.

Du interviewst praktisch Dein Zukunfts-Selbst, und zusammen macht Ihr Quatsch und kreiert einen Meta-Entwurf Deines Traum-Lebens.
In der Hypnose sind solche Techniken Gang und Gäbe, im Coaching bedient man sich solcher Phantasie-Spiele auch.
Fürs Schreiben hatte ich noch nicht dran gedacht. Vielen Dank für die Anregung, Hans!
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„Ich kreiere also bin ich“ wurde für den Mystery Blogger Award nominiert

Am 03.04.2019, also vor über einem Jahr, wurde mein Blog zum ersten mal für einen Blogger Award nominiert: Die schlaue Susanne, aka Weiss-Nix von The Red Box nominierte meinen lieben Blog „Ichkreierealsobinich.com“ für den Mystery Blogger Award!
Ich bin immer noch sehr dankbar und froh darüber…

Damals, im April 2019 fühlte mich geschmeichelt, doch mir war mehr zum Verstecken zumute, als damit hausieren zu gehen. Ich wusste nicht recht, wie ich darauf reagieren sollte, was ich überhaupt damit machen sollte…
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Brief an das Zukunfts-Ich

Liebes Zukunfts-Ich,

so könntest Du einen Brief an Dich in der Zukunft beginnen.

Es gibt zwei Hauptgründe, das ab und zu zu tun:

1) Wenn der Tag gekommen ist, an dem Dir die Zukunftsmail zugestellt wird, wirst Du (hoffentlich) ganz andere Themen haben, und die Themen aus der Mail werden nur noch Erinnerungen sein. Das zeigt die Vergänglichkeit des Lebens und damit auch seine Kostbarkeit.

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555

Heute am 25.05.2020 wird mein 555. Beitrag rausgehauen.
Ich bin entzückt!

Deine Geschichte

So geht es uns allen vielleicht, dass wir vor Angst vor der Meinung anderer Leute unseren Mund halten.
Wir schämen uns für unser Leben, unsere Erlebnisse, unserer Gedanken und unserer Gefühle, und behalten sie für uns, im Verborgenen.

Scham und Angst sind schleichende Gifte, die unser Leben infiltrieren, und irgendwann übernehmen. Weiterlesen „Deine Geschichte“