Selbstliebe, nochmal!

Was ist eigentlich Selbstliebe?!?!?!

ich habe ja schon öfter darüber geschrieben und mich mitgeteilt, wie in den Artikeln
Selbstliebe, Selbstliebe 2, Warum Du Deinen Körper lieben solltest, usw.

In der letzten Tagen hörte ich mir viele online Vorträge und Meditationen zum Thema Selbstliebe an, und ich muss sagen, da wird viel Wahres und Wichtiges erzählt, wie beispielsweise Dr. Katharina Tempels Vorschlag, dass man das Wort Selbstliebe durch das Wort Selbst-Annahme ersetzen kann, weil es dadurch weniger absrakt wird.
Doch einige elementare Punkte kommen bisher jedenfalls nicht zur Sprache.
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Warum Du Deinen Körper lieben solltest

Die ganze Zeit höre ich Menschen über ihren Körper klagen.

Ich bin zu dick
Ich bin zu klein
Ich bin zu groß
Ich bin zu lang
Meine Brüste sind zu klein, zu schlaff, zu groß…

Ich bin zu dünn
Ich bin zu wackelig
Meine Haut ist zu faltig
Mein Haar ist zu grau, zu fettig, zu lockig, zu platt…

Meine Nase ist zu groß.
Meine Muskeln sind zu schwach.

Alle diese Sätze drücken aus „ich hasse meinen Körper“.
Wenn wir diesen Satz das ganze Leben lang unbewusst hören, möchte ich all den Schmerz heilen, der daraus entsteht. Weiterlesen „Warum Du Deinen Körper lieben solltest“

Einladung zu meinem nächsten Seminar „Mein Geld und ich sind Freunde“

Mein Geld und ich sind Freunde

Kennst Du solche Gedanken:
„das Geld ist knapp“
„die Kohle reicht nie“
„das kann ich mir nicht leisten“
„Man muss sparen, um zu etwas zu kommen“
„über Geld redet man nicht, Geld hat man (oder auch nicht)“
oder
„kein Geld macht auch nicht glücklich“

Das alles sind keine Tatsachen, sondern weit verbreitete Glaubenssätze des Mangels.
Solche Glaubenssätze sind der Schlüssel zu einer ungünstigen Beziehung zu Geld. Weiterlesen „Einladung zu meinem nächsten Seminar „Mein Geld und ich sind Freunde““

Verordnungen

Aus meiner Coaching – Sicht sind die meisten „Verordnungen“ zum Scheitern verurteilt.

Wenn ein „Experte“ Dir erzählt, was Du tun sollst, dann wirst Du möglicherweise denken, „ja das wäre schon gut“, oder „völlig abgehoben, solche Expertenratschläge“ oder „dafür hab ich keine Zeit“.
Du wirst wahrscheinlich nichts davon umsetzen.

Und das ist vollkommen normal und richtig. Du sollst nämlich nur das tun, wohinter du wirklich stehst! Weiterlesen „Verordnungen“

Meine Motivation zum Roman Rauschliebe

Heute will ich ein wenig über meine Motivation erzählen, das Buch Rauschliebe zu schreiben.
Ich hatte verschiedene Motivationen, das Buch zu schreiben, mitunter die eigene Co-Abhängigkeit zu verarbeiten und in meine eigene Schöpferkraft zu treten. Ich gebe zu – das Schreiben hat mich glücklich und frei gemacht.

Gleichzeitig hatte ich beim Schreiben immer auch die künftigen Lesenden im Sinn, damit sie aus dem Stoff Zuversicht und Hoffnung schöpfen können. Andere Co-Abhängige, andere suchtkranke Menschen, die sich genauso am eigenen Schopfe aus dem Schlammassel ziehen können.
Romanfiguren können uns beim Lesen ans Herz wachsen und Vorbilder werden.
Vorbilder haben auf uns Menschen eine grandiose Kraft: „Was die kann oder können, kann ich vielleicht auch!“ Weiterlesen „Meine Motivation zum Roman Rauschliebe“