Dein persönliches Drama

Wenn Du den Sinn und Zweck Deines Lebens nicht erkannt hast – dann haben äußere Einflüsse leichtes Spiel, Dich zu okkupieren.

Anderer Leute Agenda oder Drama erhebst Du zu Deiner eigenen Agenda oder Deinem eigenen Drama.
Dies kann ganz unauffällig und freundlich getarnt erscheinen:
Du kümmerst Dich um die Finanzen Deines Partners, Du machst Dir Sorgen um ihren  Gesundheitszustand, und arrangierst seine Arzt und Physio-Termine, Du führst einen Erinnerungs-Kalender für sie und räumst hinter ihm auf.
Im Stillen denkst Du dabei, dass Du ganz genau wüsstest, was richtig und gut für ihn wäre. Weiterlesen „Dein persönliches Drama“

Ist das Ende der Sucht das Ende der Beziehung?

Die Mauer muss weg!

Vor einiger Zeit schrieb ich den Beitrag Ist das Ende der der Co-Abhängigkeit das Ende der Beziehung?.
Heute schreibe ich das Gegenstück:
Ist das Ende der Sucht das Ende der Beziehung?

Viele Partnerschaften haben einen gemeinsamen Nenner im gemeinsamen Rotwein am Abend oder alkoholisierte oder berauschten „Feiern“ an den Wochenenden.
Wenn nun ein Partner ausstegen möchte, und nicht mehr trinken oder Drogen nehmen möchte, kommt es häufig zu Krisen oder sogar zum Bruch in der Beziehung.
Die Person, die die Sucht beendet, fühlt sich nicht unterstützt und mißverstanden und die Person, die bei der Sucht bleibt, findet, der Andere entfernt sich, und verlässt die gemeinsamen Pfade.

Muss das denn immer so sein?  Weiterlesen „Ist das Ende der Sucht das Ende der Beziehung?“

Internet und Soziale Medien

Neulich bat ich Dich doch, die 5 wichtigsten Dinge aufzuschreiben, die Dich davon abhalten, Deine Träume wahr werden zu lassen.

Solltest Du das hier lesen, dann bedeutet das wahrscheinlich, dass unter Deinen zerstörerischen 5  Social Media oder Internet vorkommt.
Ich las auf ebendiesen sozialen Medien folgenden Satz:

That’s what social media is. It’s a bunch of people creeping around looking at each other’s bridal shower pictures and status updates when they should be working, sleeping, or paying attention to their friends and families in real life.

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Ottermütter, Pelzkragen und kognitive Dissonanz

Eine bedrohte Ottermutter zeigt ihren Nachwuchs um Gnade bittend.
In der freien Natur wird die Otterfamilie
manchmal durch dieses Verhalten verschont.
In den Fellfarmen der Bekleidungsindustrie und Fashionliebhaber*innen herrscht keine Gnade. Wir Menschen jagen weiter nach ihrem Fell
.

Dieses Bild und die Info dazu wirken sicher sehr verstörend auf mitfühlende Menschen.
Ich fand es in einem Social Media feed, und viele Leute kommentierten, dass nur kranke Gerhirne sowas zulassen würden, die Menschen seien Bestien und manche setzten weinende oder wütende Emojis dazu. Weiterlesen „Ottermütter, Pelzkragen und kognitive Dissonanz“

Nochmal Co-Abhängigkeit

Anne Wilson Schaef

Die meisten von uns werden mit Werten wie Hilfsbereitschaft, Loyalität, Freundlichkeit, Toleranz, Durchhaltevermögen, Verständnis und so weiter erzogen.
Diese Tugenden sind wahre Schätze unseres sozialen Lebens und ermöglichen tiefe Freundschaft, Familienleben, und Verbindung zu anderen, sogar fremden Menschen.

Was aber, wenn Du eine Beziehung mit einem suchtkranken Menschen führst?

Weiterlesen „Nochmal Co-Abhängigkeit“

Teresa Bücker über weibliche Wut und Trauer- SZ Magazin

Nun stelle ich schon zum zweiten Mal einen Artikel von Teresa Bücker hier in meinen Blog hinein.
Die Frau schreibt klar, hilfreich und offen, diesmal über Wut und Trauer, und das spezifisch bei Frauen.

Auf der Suche für ein Beitragsbild habe ich lange suchen müssen.
Ich habe auf Pexels und Unsplash mit dem Suchwort Rage oder Wut keine Fotos mit Frauen gefunden. Lauter Männer.
Ebenso bei Martial Arts. Lauter Typen, eine schwarze(!) Frau (#angry black woman), und einige Asiatinnen.

Eine wütende Frau ist keines Fotos wert.
Hier als Schmankerl zwei Ausschnitte aus T. Bückers Artikel:

Ist es radikal, wütend zu sein? Für Frauen schon. Wut wird als unkonstruktiv gebrandmarkt, um weiblichen Forderungen die Wucht zu nehmen. Schluss damit!

Weiterlesen „Teresa Bücker über weibliche Wut und Trauer- SZ Magazin“