Meine Motivation zum Roman Rauschliebe

Heute will ich ein wenig über meine Motivation erzählen, das Buch Rauschliebe zu schreiben.
Ich hatte verschiedene Motivationen, das Buch zu schreiben, mitunter die eigene Co-Abhängigkeit zu verarbeiten und in meine eigene Schöpferkraft zu treten. Ich gebe zu – das Schreiben hat mich glücklich und frei gemacht.

Gleichzeitig hatte ich beim Schreiben immer auch die künftigen Lesenden im Sinn, damit sie aus dem Stoff Zuversicht und Hoffnung schöpfen können. Andere Co-Abhängige, andere suchtkranke Menschen, die sich genauso am eigenen Schopfe aus dem Schlammassel ziehen können.
Romanfiguren können uns beim Lesen ans Herz wachsen und Vorbilder werden.
Vorbilder haben auf uns Menschen eine grandiose Kraft: „Was die kann oder können, kann ich vielleicht auch!“ Weiterlesen „Meine Motivation zum Roman Rauschliebe“

Frauen in Konzernen

Immer wieder lese ich, dass in den Führungs- und Vorstandsebenen großer Firmen und auch Familienunternehmen wenige Frauen zu finden sind.

Ich selbst hätte überhaupt keine Lust, mich in den Führungsebenen solcher Firmen zu engagieren. Genauso wie ich sehen nur wenige Frauen genug Vorteile darin, sich in solchen Firmen und Konzernen auf dieses Niveau „hochzuarbeiten“.

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Neue tolle Rezension!

Mein Buch Rauschliebe hat eine neue sensationelle Rezension auf Amazon und Lovelybooks erhalten.

Ich freue mich von Herzen, dass das Buch nun eine größer werdende Leserschaft erreicht.
Co-Abhängigkeit ist immer noch für viele noch ein unbekannter Begriff, obwohl jeder betroffene Menschen kennt.

Man kann fast sagen, dass jeder Mensch im Laufe seines Lebens Co-Abhängigkeit erfährt und lebt, zumal die Sucht des Gegenübers nicht unbedingt Alkoholismus sein muss. Weiterlesen „Neue tolle Rezension!“

Auf dem Fahrrad!

Ich liebe mein Fahrrad und das Gefühl, wenn ich mich auf ihm zu meinem Ziel trete.
Ich bewege mein Fahrrad und mein Fahrrad bewegt mich.

Die halbe Stunde zur Arbeit und zurück auf meinem lieben Bicycle ist für mich eine ruhige und frohe Zeit der Kontemplation und von innerem Frieden.
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Hach, was haben wir es gut…

Ja, es stimmt. Hier in Deutschland ist es vorerst besser.
Die Gründe dafür liegen in der Gier und der Selbst-Ermächtigung der Länder wie Deutschland. Wir erlauben uns, hier in Deutschland rumänische und bulgarische Lohnsklaven zu beschäftigen, Pflegearbeit von Frauen überhaupt nicht zu bezahlen, kongolesische Kinder in Kobaltminen zu verheizen, und in Bangladesh für Billigklamotten Leute in den Tod zu schicken. Ölkriege stehen als übergeordnetes Thema noch darüber, die wir vielleicht nicht führen, aber führen lassen.
Deswegen können wir uns hier bessere Krankenhäuser und vorerst noch Reste eines Mittelstandes, leisten, der Bedrohungen durch Seuchen besser verkraften kann, als arme Gesellschaftsschichten oder (künstlich) arme Länder.

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