Das, was wir in die Welt setzen, fügen wir der Welt zu. Die Welt ist unser Umfeld, sodass wir das, was wir in die Welt setzen, unserem Umfeld zufügen.
Willst Du in einem guten Umfeld leben, dann setze Gutes in die Welt. Weiterlesen „Geben = Nehmen“

Be your word and live your truth.
Das, was wir in die Welt setzen, fügen wir der Welt zu. Die Welt ist unser Umfeld, sodass wir das, was wir in die Welt setzen, unserem Umfeld zufügen.
Willst Du in einem guten Umfeld leben, dann setze Gutes in die Welt. Weiterlesen „Geben = Nehmen“
Integrität ich ein Begriff, der viele Assoziationen weckt und viele Definitionen hat.
Mir persönlich gefällt diese hier:
Integer zu sein bedeutet:
Das zu tun, was man gesagt hat,
und es zu der Zeit zu tun, zu der man gesagt hat, es zu tun.
Integrität zerstört Prokrastination. Integrität verunmöglicht Selbstsabotage. Integrität besiegt Wischiwaschi. Integrität stärkt unser Vertrauen in unser eigenes Wort. Weiterlesen „Integrität“
Der Junge hat Recht.
Ich jedenfalls lernte in der Schule aus Versehen, mich irgendwie durchzuwurschteln, und nicht mich zu fragen, „wie erfahre ich, was ich lernen möchte und wie kreiere ich, wer ich sein und was ich erleben möchte?“ Weiterlesen „Don´t stay in school!“
Wollen wir dem passiven Para-Rauschen negativer Glaubenssätze und den unauthorisierten Stimmen in unserem Kopf etwas entgensetzen, dann können wir unser Gehirn neu programmieren (yeah!!), unsere Gedanken trainieren, Achtsamkeit praktizieren, meditieren, absichtsvoll visualisieren und so weiter. Weiterlesen „Absichtsvoll Visualisieren“
Es gibt Tage, an denen ein, zwei oder zwei, drei Dinge dumm laufen. Irgendeine Lieferung wird zum falschen Ort geliefert, ein wichtiges Tool geht kaputt, ein nahestehender Mensch ruft nicht zurück, und das Taxi kommt 15 Minuten später als bestellt. Das gehört zum Leben.
An solchen Tagen heisst es, die Kontrolle über seine Gedanken und Gefühle zu bewahren, und eben nicht einem allgemein anerkannten Mindfucks wie „alles Mist“, „ich bin ein Pechvogel“, „das kann ja nix mehr werden heute“ aufzusitzen. Solche Glaubenssätze können nämlich so klingen, als würden sie Dir Welt erklären, sich in Deinem Gemüt einnisten und häuslich einrichten. Weiterlesen „Friede, Freude, Eierkuchen!“
Letztes Jahr hat sich unser Team in der Zahnarztpraxis gewünscht, dass wir in unseren schönen Wohlfühl-Räumlichkeiten zusammen regelmäßig Yoga machen.
Da ich in den letzten Jahren verschiedene Yoga-Kurse besucht habe, konnte ich guten Gewissens folgende Yogalehrer/innen in die Praxis einladen, um zusammen zu üben. Weiterlesen „Yoga in der Praxis“
“Find the sweet spot in you and live your day from there.”
Mit diesem Satz fing meine Schwester vor einigen Jahren an, ihr Geschriebenes im Internet zu veröffentlichen. Sie hat ihn vor ein paar Tagen wieder aufgegriffen, und ihn erneut ins Netz gesandt.
Mein erster Satz als Autorin im Internet war „I am my word„.
Wenn „I am my word“ mein „sweet spot“ ist, und ich dementsprechend den Tag lebe, dann bin ich froh. Weiterlesen „Find your sweet Spot“
Die Goldenen Zitronen machen noch immer Musik, und ich bin beeindruckt.
Wenn ich höre, dass die alten Knacker immer noch zusammen rumdudeln, experimentieren und produzieren, und schon wieder anders klingen als je zuvor, dann geht mir das Herz auf, und in diesem speziellen Fall – auch die Öhrchen. Weiterlesen „Nützliche Katastrophen“
Irgendein Autohersteller raunt mit zur Zeit morgens in der Radiowerbung „impress yourself“ ins Ohr und meint damit, ich solle sein Auto kaufen, um mich damit selbst zu beeindrucken. Muhahaha!
Was für eine groteske Verdrehung der Tatsachen… Weiterlesen „impress yourself – express yourself“
Was haben Deine Zweifel zu bedeuten?
Steckt da noch mehr dahinter?
Kennst Du solche Situationen auch aus der Kindheit?
Was müsste sein, damit Du Dich damit besser fühlst?
Was kannst Du tun, damit Du Dich damit besser fühlst?
Gibt es ein Lebensthema, das sich Dir in dieser Situation offenbart? Weiterlesen „Kreative Fragen in Zeiten der Zweifel“