Byron Katies „The Work“

Byron Katie hat ein sensationelles Konzept entwickelt, mit dem man Angst, Trauer, Wut und alle möglichen belastenden, sabotierenden oder bremsenden Gedanken und Gefühle auflösen kann.

Ihr Konzept „The Work“ basiert darauf, dass Gefühle dadurch entstehen, dass man sich allerlei Gedanken macht, sich wahrscheinlich sogar in diese Gedanken hineinsteigert, die entweder nur ein Teil der Wahrheit oder gar nicht wahr sind.
Bei so einem Gedankenkarussel entstehen Gefühle wie  Zorn, Enttäuschung, Verzweiflung und ähnliches. Weiterlesen „Byron Katies „The Work““

Geld – mal nüchtern betrachtet…

Heute teile ich ein Video, das mir meine Schwester geschickt hat.
Sie kommentierte den Link wie folgt:

„Er hat so recht. Ich könnte es nicht besser sagen.
Gott sei Dank bin ich noch  lernfähig.“

Ich habe Robert Kiyosaki und Nandas Kommentar nichts weiter hinzuzufügen, außer zu teilen:

Quersumme

Quersumme

Was war Dein bestes, inspirierendstes, bewegendstes Erlebnis in den letzten 12 Wochen?

Was ist die Essenz davon?

Wie kannst Du mehr von solchen Erlebnissen kreieren?

Die Wende!

Die Wende!

Wenn wir davon ausgehen, dass jeder Mensch nach einem Sinn-erfüllten Leben strebt, jede/r zweite aber über die Sinnlosigkeit in seinem/ihrem Leben jammert, wütet oder trauert, dann möchte ich hier mal drei schöne Fragen in den Raum stellen:

Was musst Du kreieren, damit Dein Leben einen Unterschied macht?
Was würde die Wende bewirken? 
Wer müsstest Du sein, damit Dein Leben Sinn hat? Weiterlesen „Die Wende!“

Not-to-do Liste

Das hat mir gefallen… Erstelle eine „Not-to-do-Liste“! Was für eine gute Idee!!!!

Hier ist meine Not-to-do-Liste:

Ärgern
Andere Leute oder mich selbst schlechtmachen oder beschuldigen
Jammern
Schimpfen
Beleidigen
Besserwissen
Geringschätzen
Lästern
Schuldige suchen

…also mit anderen Worten, den Zeigefinger, Mittelfinger oder Daumen einfach mal stecken lassen!

 

Nochmal Nein!

Nochmal Nein!

Das Nein hat sich neben mein Ja gesetzt…
In den letzten Tagen habe ich folgendes begriffen:

Äußere ich einen Wunsch, und erwarte schon beim Aussprechen eine bestimmte Antwort, dann bin ich erstens angespannt und zweitens entspricht das, was ich sage nicht dem, was ich meine. Ich bin also nicht authentisch. Weiterlesen „Nochmal Nein!“

Ohne Agenda!

Ohne Agenda!

Schon öfter habe ich darüber geschrieben, wie eine klare, eigene Agenda zu einem glücklichen und gelingenden Leben beitragen kann. Darüber, nicht ausversehen den Agendae fremder Leute zu verfallen, habe ich auch schon gebloggt.

Und gerade heute habe ich diesen wunderschönen Satz gehört:

„The difference between hearing and listening is:
To listen means to hear somebody without my own agenda.“
Weiterlesen „Ohne Agenda!“