Worüber ich mich immer schon gewundert habe…. was zum Teufel soll eigentlich Langeweile sein?
Is Langeweile really a thing?

Be your word and live your truth.
Worüber ich mich immer schon gewundert habe…. was zum Teufel soll eigentlich Langeweile sein?
Is Langeweile really a thing?
Es gibt unterschiedliche Qualitäten beim Üben.
Üben, weil jemand sagt „übe!“ und Du machst es, weil es ein Machtgefälle gibt, mit dem Du es nicht aufnehmen möchtest oder kannst, oder Du folgst der Aufforderung aus Mangel an Alternativen, dann ist dieses Üben definiert von äußeren Kräften.
Du wirst halbherzig oder widerwillig die Übung antreten, es also schon im Voraus an Begeisterung vermissen lassen. Während des Übens wirst Du im besten Fall nur zufällig Spass dran haben, und das Ergebnis Deiner Übungen wird auch nach 10.000 Stunden Übung im besten Fall gutes Mittelmaß sein. Weiterlesen „Üben oder Trainieren?“
What would we see if we dropped all of our delusions?
Delusions are omnipresent – physical, psychological, mental, sensory, spiritual, structural, systemic, civilizing, cultural, pecuniary, biochemical, physical, astrophysical, quantum physical and many more.
And now – tear one blind after the other –
What would hurt the most?
What would be the greatest exemption?
This Article originally was published as „Abriß aller Verblendungen“ at 17.01.2020
Ein „gutes Mädchen“ oder ein „guter Junge“ zu sein weckt in unserem Sprachgebrauch im Allgemeinen vorwiegend positive Assoziationen, abgesehen von Leuten, die finden, das „gute“ Mädchen und Jungen langweilig sind. Das sind dann meistens auch die, die glauben zu trinken, Drogen zu nehmen und sich in riskanten Sex-und Sport-Praktiken zu üben, sei voll super und würde sie frei und froh machen. Weiterlesen „Gutes Mädchen, guter Junge“
They do not mention alcohol-related, and thus AVOIDABLE
Diseases
Death rates
violence
crime
homicide
domestic violence
divorces
Child abuse
sexual assault and rape.
And so on.
And we, “the society”, glorify those who “know how to celebrate” (alcohol consumers), condemn those who used to drink and now no longer (dry alcoholics) and make life difficult for the sober (come on, one more beer won´t kill us)!
ich habe es genau gesehen, ich habe es genau gespürt!
Vor einem wichtigen Termin mit einer Klientin schob ich es vor mir her, mich vorzubereiten. Ich erkannte die Prokrastination und dass ich mich da nicht ranwagte, und stattdessen andere Dinge tat.
Und dann kam unvermittelt der kurze Augenblick der Klarheit, der Adrenalinkick, deutlich spürbar in der Körpermitte: Angst…. Weiterlesen „Imposter Syndrom“
Es ist so leicht, eine Situation oder einen Menschen mit Etiketten, Attributen und Urteilen zu behaften. Hat man sie einmal eingeschätzt, dann bleiben sie für immer so.
Es gibt sogar ein Fachwort dafür: Confirmation Bias.
Sich daran zu erinnern, dass jedes Labelling und jedes Urteil immer nur eine Facette ist, und möglicherweise sogar eine Fehleinschätzung sein könnte, ist eine Herausforderung des Lebens.
Wie fokussiert wir sind, wenn wir wütend sind!
Nichts kann uns dann ablenken, nichts kann uns bremsen! Müdigkeit oder Langeweile haben in der Wut keine Chance!
Das Objekt unserer Wut bekommt unsere gesamte Aufmerksamkeit, unsere geballte Kraft. Das Objekt unserer Wut steht im Mittelpunkt unserer Wahrnehmung, Zuwendung und Aktionslust! Weiterlesen „Wut, Zorn und Ärger“
Ich bin begeistert!
Ich muss mir offensichtlich Bruce Liptons Vorträge anschauen! Bisher kannte ich ihn noch nicht, und jetzt stelle ich fest, dass er lauter Dinge erklärt und erzählt, auf die ich stehe, und die mich faszinieren.
Hier ist ein sensationelles Beispiel:
Aber ist das wirklich so?
Was verbirgt sich hinter all diesen Botschaften?
Vielleicht möchten sie Deine Aufmerksamkeit nur auf Dein wahres Schicksal lenken:
Frag Dich selbst
– Wie würde mein Leben ohne diese Finsternis aussehen?
– Wofür brauche ich die Finsternis?
Bald wirst Du weitere Fragen beantworten.
Sie werden in etwa so klingen:
– Wie muss mein Leben sein, um stolz und voller Vitalität zu sein?
– Wer ist in einem solchen Leben bei mir?
– Wo wohne ich?
– Was arbeite ich? Und wie viele Stunden?
– Was mache ich noch?
– Wie geht es mir?
– Wie kann ich diese Art von Leben schaffen?
Und so weiter.
Eine Analyse dessen, was sich jetzt in Deinem Leben befindet, könnte der erste Schritt sein.
Analysiere – welche Bereiche in DeinemLeben tragen tatsächlich zu Deiner Vorstellung von einem guten Leben bei? Die meisten Menschen würden darauf Dinge wie Gesundheit, Wohlstand, Familien- und Sozialleben, Arbeit, Sinn und Sinn im Leben, Abenteuer, Sicherheit und ähnliches nennen.
Erstelle eine Liste mit allen Lebensbereichen, die Dir etwas bedeuten.
Anhand dieser Inventurliste kannst Du sehen, welche Bereiche bereits gut laufen und welche geändert oder transformiert werden dürfen.
Indem Du einerseits hilfreiche, freundliche Ereignisse in Dein Leben einlädst, und andererseits den alten, störenden Schrott entsorgst, kannst Du Veränderung und Transformation erlangen.
Dazu fordere ich Dich hiermit auf.